Über mich

Grundlage Ihres Vertrauens

Ich heiße Uwe Wiemer, Baujahr 1947 aus Görlitz/Sachsen und stelle mich Ihnen als künftiger Berater/Begleiter auf Ihrem Weg zur Realisierung Ihres Bauvorhabens vor.

Ich wähle bewußt den Begriff „Vorhaben“ anstelle des suchmaschinenfreundlicheren „Zieles“. Doch dazu später.

Nach Abitur und Gesellenbrief (Maurer, 1965) habe ich bewußt ein Jahr als Maurer praktische Erfahrungen gesammelt, die mir mein Leben lang in allen Bereichen sehr dienlich waren.
1966 – 69    Hochbaustudium an der Fachschule für Bau- und Straßenwesen Cottbus
1969 – 87    Stadtbauplaner, Projektant, Statiker, Bauleiter, Investbauvorbereitung
1980 – 82    Fernstudium Hochschule für Bauwesen Cottbus
1987 – 91    Prüfingenieur Staatliche Bauaufsicht Dresden
1991 –          Inhaber BauSachverständigenbüro Wiemer mit folgendem Profil:

1. Bauberatung  „von der Wiege bis zur Bahre“,
2. Gutachter für
– Verkehrswertermittlung bebauter und unbebauter Grundstücke,
– Bauschäden und Beweissicherung,
– gutachterliche Stellungnahmen privat und instutionell
3. Mauerwerkstrockenlegung,
4. eigene Investitionen (mehrere Millionen!),
5. Unternehmensberater im Mittelstand (KMU)
5. zertifizierter Energieberater (Architektenkammer Dresden) für Wohngebäude,

In meinem Leben habe ich 3 eigene und 3 fremde Einfamilienhäuser selbst und mitgebaut. Als Perfektionist und Idealist sind dabei leider zwei Ehen zerbrochen. Heute lebe ich mit meiner Frau seit 1995 glücklich und zufrieden in der schönen Oberlausitz (Ostsachsen) mit Blick auf das Zittauer Gebirge im eigenen Haus. Der 55 km entfernte Jeschken (1000m hoch, Liberec, Tschechien), Lausche und Hochwald im Zittauer Gebirge erfreuen mich bei normaler Sicht jeden Tag aufs neue. Er ist ein ständiger Hinweis für meinen „geistigen Horizont“ und Quell meiner Zufriedenheit.

Persönlich und im Geschäftsbetrieb habe ich bewußt vielfältige Erfahrungen gesammelt. Ihre Verallgemeinerung und meine permanente Neugier (fachlich!) und Tatkraft haben meinen Entschluß zur Selbstständigkeit befördert, den ich nur in seltenen, schwachen Stunden bezweifele. Überwiegend bin ich stolz auf mein Leben und die Anerkennung anderer.

Aktuelle Informationen über den allgemeinen Werteverfall in der Gesellschaft und daraus folgernd die wachsende Zahl von „Pleiten, Pech und Pannen“ beim privaten Hausbau (Näheres dazu siehe andere Seiten und Artikel) haben in mir den Entschluß reifen lassen, meine Bauberatung als Entgegnung zu dieser unheilvollen Entwicklung – Online – bauwilligen Menschen im ganzen deutschsprachigen Raum anzubieten.

Nun bin ich „Baulöwe“ und kein EDV-ler, aber man lernt ja sowieso nie aus. Warum dann nicht diese neue Strecke erlernnen, der Bedarf ist ja riesig. So ist nun Mitte Dezember 2011 diese site entstanden, sicherlich noch mit Mängeln, aber man lernt ja nie aus. Außerdem ist es besser, einfach anzufangen als ein Vorhaben ewig vor sich her zu schieben.

Wie bereits erwähnt, habe ich persönlich und auch bei anderen emotionale Niederlagen erlebt. Daraus stets lernend, habe ich mir einen Fundus erarbeitet, der mich befähigt, andere Menschen vor ähnlichen Fehlern zu bewahren. Nicht als Dozent, sondern als lebendes Beispiel. So ist mein – Alleinstellungsmerkmal entstanden, die Ergänzung von technischer mit emotionaler Bauberatung. Dabei ist die Lebensberatung nicht psychiatrisch zu verstehen, eher als eine Form der mentalen Angebote zur weiteren Lebensertüchtigung. Das kann man nicht erlernen, das kann man nur in 50 Berufsjahren „erleben“ und „erfahren“.
Zu dieser Lebensertüchtigung gehört auch die vorteilhafte Erkenntnis, sich auf seine eigenen Stärken zu konzentrieren und eigene Ziele denen zu übertragen, die darin ihre Kernkompetenz besitzen. Vorteilhaft ist logischerweise deren frühzeitige Beteiligung nach dem Motto: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“, und wesentlich billiger.

„Der momentane Aufwand steht in keinem Verhältnis zum langjährigen Nutzen!“

Was nützt schon ein schönes Haus – wenn die Familie dabei anschließend auf der Strecke bleibt (siehe oben)?

Passend dazu verstehe ich die Botschaft Karl Pilsls über die Notwendigkeit des Umdenkens. Gesellschaftliche Erscheinungen nehmen Formen und Dimensionen an, die nicht nur lebensfremd, sondern inzwischen lebensfeindlich, zum Nutzen Weniger und zu Lasten der Mehrheit sind. Dafür ist der Mensch als biologisch gesellschaftliches Wesen nicht auf dieser Welt. Nicht Feindschaft, sondern nur Freundschaft und gegenseitiges Verständnis sind die Basis des menschlichen Fortbestehens.
Wenn die Menschheit überleben möchte, muß sie die Art des Denkens verändern.
(Albert Einstein)

Ich begrüße Sie herzlich
Uwe Wiemer

 

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