Der erste Schritt

Diese Homepage versteht sich in erster Linie als Ratgeberseite, die zum Nachdenken anregt. Sie möchte ernsthaft durchgelesen, und nicht schnell überflogen sein.
Die Kopfgrafik ist nicht zufällig gewählt. Sie steht für das Schöne im Detail, Besinnung und Lebenskraft für Größeres.

In und zwischen den Zeilen werden für den aufmerksamen Leser Aspekte deutlich, deren Beachtung Ihnen viel Ärger sparen und Freude am Bauen und Leben bescheren soll.

Auf alle möglichen Sachverhalte kann man in diesem Rahmen nicht eingehen. Wie wollen Sie auch 50 Jahre berufliche Erfahrung auf wenigen Seiten darstellen?
Dazu kommt noch, daß mich meine Fähigkeiten und Erfahrungen inzwischen mehr und mehr intuitiv entscheiden lassen. Es sind Kleinigkeiten, oftmals nicht einmal konkretisierbar, die mich entscheiden lassen. Im Nachhinein stellen sie sich überwiegend als richtig heraus.

Ich verzichte bewußt auf vordergründige Grafiken oder Marketingmaßnahmen. Ich möchte, daß Sie „in sich“ hineinhören und vorausschauend „erfühlen“!, welche Anforderungen, welche Fragen und deren Lösungen, demnächst auf Sie zukommen können.

Die einschlägig bekannten „Pleiten, Pech und Pannen“ (Pfusch am Bau u.a. Sendungen) sind in jedem Einzelfall sehr traurig. Aber es gab m.E. auch in jedem Einzelfall grundsätzliche, oft existenzielle Fehler.
Eigentlich gibt es aber keinen Grund, vom Hörensagen Angst und Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit zu bekommen, ganz im Gegenteil!

Und an dieser Stelle sind wir an dem Punkt, festzustellen, daß alle Sachverhalte rational und emotional als untrennbare Einheit zu betrachten sind. Die Vernachlässigung einer dieser Seiten führt automatisch zu Defiziten, die im Nachhinein nicht oder nur schwer korrigierbar sind.

Wenn Sie meine Beratung wünschen, ist ein offener und menschlicher Kontakt erforderlich. Das ist meine Bedingung! Das ist keine Neugier oder Wichtigtuerei. Aber Ihre Aufgabe ist groß und fordernd genug, um alle Register der günstigen Einflußnahme zu ziehen und auf keine natürlichen Vorteile zu verzichten.

Für Sie ist das mit Sicherheit ungewohnt und bestimmt auch unbequem. Andererseits ist das unabdingbar die Grundlage für eine erfolgreiche Zielerreichung – Sie entscheiden!

Sie müssen verstehen, daß ich selbst ohne engen Kontakt zu Ihnen, nicht Ihre unausgesprochenen Wünsche und Interessen erkennen oder „herauskitzeln“ kann.

Zum anderen gibt es immer wieder Situationen, wo man mit vertretbarem Risiko entscheiden muß. Wie kann ich Entscheidungen vorschlagen, ohne zu wissen, wie Sie damit umgehen können? Es ist z.B. wenig sinnvoll, ein paar € einsparen zu wollen, für den Preis Ihrer schlaflosen Nächte! Andererseits wäre es schade, auf Vorteile zu verzichten, wenn Sie risikobereit und stressaffin sind. Kleine Erfolgserlebnisse bergen, auf Ihrem Weg zum Endziel, großes Kraft- und Motivationspotential in sich,

 Lassen Sie ihr Herz entscheiden, dann ist es meistens richtig! 

Der erste Schritt

1. Der Familienrat hat entschieden – „wir Bauen“! – ein schönes Ziel!
2. Sie befürchten Probleme beim Bauen? – Probleme sind meist auch Chancen!

In beiden Fällen sind die Anforderungen zur erfolgreichen Erreichung des Zieles vielfältig und anspruchsvoll, – meist werden sie in ihrer Tragweite unterschätzt.

Sehen Sie hier wichtige Hinweise , wie Sie meine erste „Gehhilfe“ erhalten können (Rechtspfeil):
Die ernsthafte Diskussion meiner Mindmap mit Ihren Angehörigen führt Sie bestimmt zu ersten AHA-Erlebnissen, die Sie auf Ihrem Weg weiter bringen.

2 Gedanken zu “Der erste Schritt

  1. Danke ffcr diesen mdenachemutn Artikel! Mrs. McCain spricht Themen ganz offen an, die in unserer Gesellschaft eigentlich nach wie vor noch ein Tabu sind. Migre4ne ist eine Erkrankung, die im te4glichen Leben unglaublich einschre4nkt und behindert, von den anderen so aber nicht wahrgenommen werden kann. Oft genug fehlt in der gesunden Bevf6lkerung noch das Bewusstsein daffcr, dass ein Migre4nekranker kein Simulant oder Hypochonder, sondern we4hrend der Attacke (nicht nur dann) wirklich schwer krank ist.Dauernde Schmerzen, fehlende Akzeptanz der Mitmenschen, mangelhafte e4rztliche Betreuung, Depressionen und daraus folgernder sozialer Rfcckzug setzen einen Teufelskreis in Gang, der oft nur noch schwer zu durchbrechen ist.Deshalb nochmal an dieser Stelle meinen ganz besonderen Dank an Herrn Professor Gf6bel und sein gesamtes Team, die sich Tag ffcr Tag ffcr uns Kopfschmerzpatienten einsetzen! Ohne Ihr Engagement, Ihre Forschung und Ihren ganz besonderen Einsatz he4tte viele von uns kein lebenswertes Leben mehr.Die neuen Entwicklungen bezfcglich der CGRP-Antagonisten sind zwar sehr ernfcchternd, aber trotzdem nicht entmutigend. Das Allerwichtigste ist, dass fcberhaupt geforscht wird und irgendwann wird es auch eine Prophylaxe geben, die prime4r ffcr Migre4ne eingesetzt werden kann. Da bin ich ganz zuversichtlich.Herzliche GrfcdfeBettina Frank

    • Bedenke, Jeder Satz ist in der Kürze sehr wichtig. Jede Krankheit ist schlimm aber es gibt immer noch Schlimmeres. Beachtung im Außen kannst Du nicht erwarten. Freue Dich über die Anteilnahme Deiner Lieben. Vergib Dir und vermeide den Ärger über Dich. Denke auch in schlimmen Stunden an Schönes und schöpfe glücklich Kraft in hellen Stunden. Medikamente helfen Dir nicht, Dir helfen eigene Zuversicht, Zufriedenheit mit dem Dir Gegebenen UND geistige Disziplin, Vorgenanntes durchzuhalten. Es ist schwer, ich weiß, aber der einzige Weg. Nimm das Kaminfeuer als Anhalt innerer Sammlung, Konzentration auf das Wesentliche und RUHE.
      Uwe Wiemer

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