Ziel + Emotion

Ihr Ziel sind die „eigenen 4 Wände“

Hallo, ich bin der aus der Kopfgrafik

im Grünen? Ein schönes und
lohnendes Ziel! Gerade deshalb
und im Bestreben der erfolgreichen
Zielerreichung lohnen sich
grundlegende Vorüberlegungen.
Als Baulaie ist natürlich eine kompetente Bauberatung angesagt. Erworbenes Halbwissen bei Bauherren bietet dagegen keine sichere Gewähr gegen den um sich greifenden „Pfusch am Bau“, der sich inzwischen in gesellschaftlichen Dimensionen ausweitet. Das hieße, an der falschen Stelle sparen zu wollen.

Aber auch die rationale Bauberatung als eine Sonderform des privaten Managements ist nicht mehr der Weisheit letzter Schluß. „Management“ in der Wirtschaft ebenso wie „Politik“ in der Gesellschaft sind inzwischen zu Schimpfwörtern mutiert. Natürlich nicht ohne Grund. Warum ist das so?

Die Konzentration im generellen Wachstumszwang liegt ausschließlich im rationalen und objektiven Bereich. Völlig unbeachtet und sträflich vernachlässigt sind der emotionale und subjektive Bereich.

Im Ersteren sind die rationalen Leistungsreserven mehr als voll erschlossen. Die Zunahme psychischer Erkrankungen belegt das unheilvoll.

Im Letzteren liegen die eigentlichen und bisher sträflich vernachlässigten mentalen Leistungs- und Erfolgsreserven. Was im Spitzensport inzwischen selbstverständlich und anerkannt ist, findet aus unerklärlichen Gründen viel zu langsam Einzug in den Führungsetagen der Wirtschaft (für einen einschlägigen, 2 stündigen Vortrag bezahlt man z.B. bei BMW aktuell 600 €/Person!), die Gesellschaft ist davon allgemein noch weiter entfernt.

Der Mensch ist von Natur her ein untrennbar rationales (Verstand)und emotionales (Gefühl) Wesen. Die Tatsache der Ganzheitlichkeit ist allgemein anerkannt. Dennoch vernachlässigen wir die mentale Seite, warum nur?

Der Verstand erwächst aus dem bewußten, das Gefühl aus dem unterbewußten Sein. Vergleicht man biologisch Bewußtsein und Unterbewußtsein größenmäßig, so entspricht das Bewußtsein 15 mm, daß Unterbewußtsein aber 11,2 km = 11 200 000 mm ! (Vera Birkenbihl)

Den Verstand steuert das so schnell beleidigte oder zur Selbstüberschätzung und Selbstliebe neigende Ego, das Unbewußte steuert die sträflich vernachlässigten Gefühle und die Intuition. Diesbezüglich ist jedes Kind jedem Erwachsenen haushoch überlegen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf, werden die Kinder zu Erwachsenen deformiert.

Der Verstand stützt sich auf Erfahrungen. Erfahrungen sind immer Ereignisse der Vergangenheit. Ich kann nicht aus der Vergangenheit die Zukunft erkennen oder gar bestimmen. Dazu brauche ich ein anderes Instrument. Dazu ist der Verstand in seiner Begrenztheit (siehe oben) nicht in der Lage.

92% dessen, was ständig unbewußt auf uns einwirkt, können unsere 5 Sinne nicht erfassen. Und welche Schlußfolgerungen zieht unser Verstand aus diesem Wissen? Neigt er sein Haupt vor der Intuition, die als „6. Sinn“ die Wirklichkeit umfassend wahrnehmen kann? Im Gegenteil, er hält sich nach wie vor für den Größten! Dabei ist es so einfach!

Es ist sicher nicht falsch, etwas für seinen Körper zu tun und sein Werkzeug Körper fit zu halten. Aber noch weit aus wichtiger ist es, für seine mentale, geistige Fitneß zu sorgen.

Körperhygiene ist Ihnen kein Fremdwort. Dennoch erkannten Vorreiter der Menschheit (Semmelweis) erst Mitte des 19. Jhdts. seine elementare Bedeutung. Was wissen Sie aber über Geistige Hygiene oder Gedankendisziplin?

Der Schritt vom „Krisenmanager“ zum „Zukunftsgestalter“ ist es, sich wirklich seiner mentalen und geistigen Fähigkeiten zu besinnen, seinen „inneren Meister“ zu finden und zu nutzen. Dieser Schritt kommt einem Quantensprung, einem Paradigmenwechsel gleich.

Vom einhergehenden „Wettbewerbsvorteil“ will ich gar nicht sprechen, die Harmonisierung des eigenen Lebens ist ja schon Lohn genug.

In diesem Sinn habe ich meine Bauberatung zweckdienlich um die emotionale Seite des Lebens erweitert. Emotionen, das ist die Sprache des Unterbewußtsein, leicht und unmittelbar spürbar und verständlich. Es genügen dazu Achtsamkeit und Wahrnehmung. Ersteres kann man wieder erlernen, letzteres den Kindern nachahmen. Nicht zu vergessen aber vor allem die eigene Bereitschaft, sich dieser Seite des Lebens öffnen zu wollen.

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