In eigener Sache

Über Tausend lobende Kommentare, vielen Dank.
Als IT-Embryo weiß ich zwar nicht warum (SEO?), aber alle sind überwiegend in englischer Sprache. Sie sind für mich Bestätigung und Ansporn zum Handeln einerseits, andererseits kann ich sie auf einer ausschließlich deutschsprachigen site nicht meinen Lesern/Interessenten/Klienten anbieten. Sie füllen, (in englisch leider unverständlich), unnötig mein Postfach. Deshalb war ich gezwungen, alle fremdsprachlichen Kommentare als SPAM zu klassifizieren und auszusondern.

Vielfach werde ich richtigerweise gegebeten, meine Themen tiefgründiger zu gestalten. Bei der Vielzahl möglicher und notwendiger Themen würde es aber den Rahmen dieser site sprengen. Hier kann es nur um Orientierung und Gedankenimpulse gehen. Für den Erfolg ist das als Grundlage schon wichtig genug, weitere Mitarbeit ist vonnöten. Anderenfalls würden Systematik und Übersichtlichkeit  noch mehr leiden.
Deshalb biete ich über das Kontaktformular Anfragen/Newsletter an, in denen spezielle Themen ausdrücklich detailierter behandelt werden. Hier ist mein „Köcher“ übervoll und wartet auf Abruf.

Noch einfacher kann ich es dem geschätzten Interessent/Klient mit meinem derzeitigen IT-Wissen nicht machen.
Optimal aber auch die erste Verständigung zur Online-Beratung über skype (wietel2).

Gedenken – 13. Februar 2012 in Dresden

13. Februar, ein Schicksalstag für Dresden

Noch vor 20 Jahren wurde in Stille und Würde der Opfer dieser schrecklichen Brandnacht auf dem Heidefriedhof gedacht. Nur die wenigsten erinnern sich daran, daß Sachsen und Dresden auch eine wesentliche und führende nazistische Machtkonzentration in Deutschland darstellte. Dennoch wurde die Unmoral des anglo-amerikanischen Angriffs gegen die Zivilbevölkerung, gegen Unschuldige (zwar Dulder) genauso gebrandmarkt wie ein halbes Jahr später in Hiroshima und Nagasaki.

Aus der heutigen Berichterstattung zu Dresden manifestiert sich erneut ein erschreckender Werte- und Moralverfall.

Wieso? – ganz einfach!

Das Versammlungsrecht ewig Gestriger wird gleichgesetzt mit dem der heute Gedenkenden. Wieder einmal, nicht zum ersten Mal und leider auch nicht zum letztenmal, brechen hirn- und herzlose Technokraten mit der Form das Recht, die Gerechtigkeit. Von der Moral will ich garnicht reden.
Unverständlich und unerträglich die Gleichsetzung solch diametral entgegengesetzter Lebensüberzeugungen. Wo so etwas passieren kann, da ist das Grundgesetz, eigentlich aus den Lehren des II. Weltkrieges entstanden, inzwischen zur Schimäre verkommen.
Dank der privaten Initiative Einzelner ist die Menschenkette entstanden. Es ist auch ermutigend, wenn sich der Ministerpräsident Sachsens in diese Kette einfügt. Aber er tut es privat, aus innerlicher Überzeugung. Wo bleibt aber der Staat mit seiner friedenssichernden Pflicht? In diesem Zusammenhang erschließt sich die rechte Blindheit des Thüringer Verfassungsschutzes in einem ganz neuen Bild. Es sind nicht nur Einzelne, die ihre Pflichten vernachlässigen, es ist eine bundesweit verbreitete Geisteshaltung, es ist System!
„Wehret den Anfängen“! wer dies vergißt, wird erst zum Dulder (siehe oben) und danach zum Täter. Umdenken ist dringend angesagt. Und da ich den anderen nicht ändern kann, muß ich mich ändern. Zum Beispiel, daß man seine Meinung dazu sagt!

Z.B. zu Adolf Sauerland, Noch-OB von Duisburg. Der erklärt allen Ernstes, er hätte diese Entscheidung wegen nachweislicher Erfolge der Stadt NICHT ERWARTET!!! Na hallo, wo leben wir denn? Wenn es nicht so traurig wäre, müßte mal halslaut lachen. Das ist keine Fehlerdiskussion, Fehler passieren immer wieder und überall. Hier geht es um eine Geisteshaltung, um die Verbindung von Hirn + Herz!

Sind 21 Menschen etwa weniger wert als irgend welche Erfolge??? Und der meint es auch noch ernst in seiner Selbstverliebtheit! Und so was geht unkommentiert über den Sender und Kinder glauben ihm wohlmöglich.

Seiteninhalt und -aufbau

Kurzmitteilung

Als IT-Laie taste ich mich langsam heran. Die Seite wächst vor allem inhaltlich. Die Form und Übersichtlichkeit werde ich gelegentlich verbessern, z.B. habe ich mich noch nicht für eines der Kontaktformulare entschieden. So, wie Sie sie gebrauchen und wie sie sich bewähren, werde ich mich entscheiden. Wichtig ist die Kommunikation über Inhalte, für Formhinweise bin ich dankbar. Ich werde Newsletter anbieten und regelmäßige Blogs. Sie teilen mir bitte mit, was Ihnen besonders unter den Nägeln brennt. Nur die intensive Gegenseitigkeit führt zum Erfolg, in erster Linie für Sie, meine ergibt sich aus Ihrer Zufriedenheit. Also packen wir’s an,getreu meinem Lebensmotto:
„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; die Kraft, Dinge zu verändern, die ich ändern kann und die Weißheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“!

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