Finanzkrieg

Finanzkrieg

Sie fragen sich berechtigt: Was kümmert sich ein Bauberater um Finanzen der Welt, und nicht mal um seine eigenen?
Diese Berechtigung ist allerdings nur von kurzer Dauer, schauen Sie.
Ihr Wunsch, Ihr Traum, Ihr Ziel von einem eigenen Haus werden getragen von der erhofften und einschneidenden Verbesserung Ihrer Lebensqualität für die ganze Familie. Das eigene Haus ist aber auch Teil Ihrer Altersvorsorge und bietet Ihnen und den Kindern wirtschaftliche Sicherheit.

Bedingung aber für dieses schöne und erstrebenswerte Ziel ist in der Regel finanzielle Abhängigkeit in Form eines Kredites. Und diese finanzielle Abhängigkeit dauert Jahrzehnte (max. 46 Jahre) in Abhängigkeit von Zins- und Tilgungsrate.

Was ist also falsch daran, diese finanzielle Abhängigkeit im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Veränderungen und Gegebenheiten zu betrachten, denen Sie unterliegen.
Ob Krieg oder Wirtschaftskrise, zu schnell kann der Lohn Ihrer Leistungen und Entbehrungen verloren sein.

Bei der Währungsreform 1929 wurden 90% von Guthaben einfach gestrichen, aber nur 50% von Schulden. Stellen Sie sich mal bitte vor, was das bedeutet, wenn Sie einen Baukredit haben.
Vor der Reform hatten Sie z.B.10 000 RM Guthaben und 30 000 RM Kredit, also ein Verhältnis von 1:3. Nach der Reform wurden daraus 1 000 RM Guthaben und 15 000 RM Schulden, ein Verhältnis von 1:15! Können Sie sich vorstellen, dann Ihr Haus behalten zu können bei der Aktivität eines Heeres von Spekulanten?
Ich weiß nicht wann, aber es gab auch Zwangsabgaben für Immobilien nach dem Krieg, auch das Verbot von Goldbesitz.

Aktuell wächst die „Schlange“ des bargeldlosen Verkehrs an unserem „Busen“. Seine Konsequenzen haben wir gerade an diesem Wochenende erlebt. Langfristig vorbereitet, an einem langen Wochenende in Zypern, plötzlich und über Nacht werden Bankguthaben blockiert, Sie sind dabei völlig wehrlos.

Meinen Sie nicht, daß Sie und Ihre Familie das betreffen kann, wenn Sie eine jahrzehntelange finanzielle Abhängigkeit eingehen?

Prof. Sinn vom IFO-Wirtschaftsinstitut München hat die dilettantische und verfehlte Euro-Politik im Februar 2012 vor dem Wirtschaftbeirat Bayern wissenschaftlich nachgewiesen. Eine entsprechende Petition von 105 deutschen Ökonomen wurde von der Regierung großzügig abgeschmettert.

Zinskonvergenz zum Euro-Start

Länder unterschiedlicher wirtschaftlicher Produktivität können nicht administrativ mit einem einheitlichen Maßstab (Euro) verglichen werden. Vor dem Euro gab es unterschiedliche Zinsniveaus, mit dem Euro wurden sie sträflich gleich gebügelt, 10 Jahre später spreizen sie wieder auseinander. Nun sollen die starken Länder (Norden) die Produktivitätsdefizite der schwachen, unorganisierten Länder (Süden) bezahlen. Ganz zu schweigen von den Zockerbanken, die private Gewinne kassieren, aber ihre Verluste sozialisieren (Steuerzahler, Staaten). Ganz zu schweigen von den Großbanken, die im Stillen an der Finanzkrise prächtig verdienen.

Das ABER für den Bauherren kommt ganz bewußt am Ende dieser Abhandlung über die aktuelle EU-Politik. Ich verspreche Ihnen, bei entsprechender Ernsthaftigkeit und Mitdenken werden Sie nicht mehr der Gleiche sein. Erkannte Gefahr ist halbe Gefahr. Das sagt Ihnen nicht nur ein Bauberater, sondern auch ein halber Philosoph und Psychologe mit 65 Jahren Lebens- und 50 Jahren Berufserfahrung.

Am Montag wollte es niemand gewesen sein. Keiner wollte die Verantwortung für das im Morgengrauen des Samstags entworfene Programm für Zypern übernehmen, und schon gar nicht für die Entscheidung, Sparer mit Guthaben bis 100.000 Euro an der Sanierung der kleinen Insel zu beteiligen (<100 000 € mit 6,75%, >100 000 € mit 9,9%). Der Tabu- und Rechtsbruch ist in der Welt. Er erschüttert unmittelbar Millionen von Menschen, anders als bei den Rechtsbrüchen des ESM, den die meisten Menschen noch gar nicht begriffen haben (siehe Zitat Juncker).

Die Geschichte, wie es dazu hatte kommen können, wurde am Montag in verschiedenen Versionen erzählt. Einig waren sich die allesamt an den Verhandlungen beteiligten Personen nur in einigen Punkten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sei derjenige gewesen, der darauf bestanden habe, dass die Zyprer selbst einen Beitrag von sieben Milliarden Euro leisten sollten – seine Kollegen und die Troika wären auch mit der Hälfte des Betrags zufrieden.

Christine Lagarde(IWF) schlug vor, Guthaben über 100.000 Euro um 30 bis 40 Prozent zu kürzen und auch die Eigentümer von Vorzugsanleihen der beiden größten Banken zur Kasse zu bitten. Lagardes Vorschlag hätte sieben Milliarden Euro erbracht; Schäuble unterstützte ihn, ebenso die Finnen, die Niederländer und die Slowakei. Spanien, Frankreich, Italien, Luxemburg waren dagegen. Zyperns Finanzminister Michael Sarris versuchte vergebens, seine Kollegen mit alternativen Vorschlägen (Steuererhöhungen, Lohnsenkungen, Privatisierungen) umzustimmen. Es soll Schäuble gewesen sein, an dessen Nein Sarris vor allem scheiterte.

Präsident Nikos Anastasiadis, der zwei Etagen über dem Verhandlungsraum ausharrte und ständig über den Fortgang der Gespräche informiert wurde, gab das Zeichen zum Aufbruch.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Lagarde und auch Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), hätten ihm andere Signale gegeben, hieß es in seinem Umfeld. Auf die neuen Konditionen werde er deshalb nicht eingehen.

An genau diesem Punkt, es war gegen 1 Uhr, kam es dann zu einer entscheidenden Szene. Schäuble, Lagarde, Sarris, Rehn, der französische Finanzminister Pierre Moscovici, Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem und Jörg Asmussen, Direktor der Europäischen Zentralbank (EZB), saßen in kleiner Runde zusammen.

Asmussen habe Sarris sehr sachlich (Drohung!) mitgeteilt, dass den beiden großen zyprischen Banken Insolvenz drohe, weil die EZB im Falle eines Scheiterns der nächtlichen Verhandlungen keine Liquidität mehr bereitstellen werde. Was konkret bedeutet hätte: Die beiden größten Banken hätten nach dem Feiertag am Montag, am Dienstag nicht wieder öffnen können. Anastasiadis gab auf – das Paket wurde geschnürt, einige müde Verhandler schleppten sich um 4 Uhr vor die Presse. Schäuble ging ohne Erklärungen.

Was ist passiert ?:

1. Die Troika verlangt überzogene Eigenbeteiligung Zyperns. Den Tabubruch des Zugriffs auf zypriotische Sparguthaben, entgegen der erklärten EU-Einlagensicherung unterhalb 100000€, zur Schonung von Großanlegern (Kapitalflucht), nimmt sie billigend und äußerst kurzsichtig in Kauf. Ebenso diletantisch damit den Aufschrei und Vertrauensverlust in ganz Europa, der durch diese, von langer Hand vorbereitete (langes Wochenende), Nacht- und Nebelaktion hervorgerufen wurde.

Wenn man weiß, daß Banken ihre Bilanzsummen höchstens mit 5%, aktuell sind 2% üblich, Eigenkapital gesichert haben, dann wird klar, daß ein Banken-Run der Sparer in ganz Europa, zur Sicherung der eigenen Ersparnisse, den Tod jeder Bank bedeuten muß. Sie hat ja bei einer Spareinlage von 1000 € nur 50 € Eigenkapital. Niemand der Sparer will zu denen gehören, die 950 € verlieren.

Verlorenes Vertrauen läßt dann die öffentliche Versicherung von Merkel/Steinbrück am 05.10.2008, „die Spareinlager seien sicher, Niemand brauche sich Sorgen machen“, zu Schall und Rauch werden.

2. Asmussen spielt sich als Ego-Vogel auf, völlig blind und übersehend, daß eine Rückzahlung Zyperns auf Grund seiner Bodenschätze (vergleichbar mit Katar!) sehr wahrscheinlich ist. Schon in drei Jahren beginnt die Förderung Zyperns von Öl und Gas. Dann rollt der Rubel oder Euro oder $.

3. Mit der heutigen Weigerung des zypriotischen Parlaments steigen drei Gefahren:

3.1 – Rußland springt gern für die EU ein und verändert die geopolitische Lage zum Nachteil der EU (Verfügbarkeit von Rohstoffen). Mit 10 Mrd. hat Rußland bereits Zypern vor 3 Monaten unter die Arme gegriffen. Weitere 17 Mrd. bei dieser winkenden Veränderung des Kräfteverhältnisses zugunsten der Russen, wären eine langfristige lohnende Investition.

3.2 – Die EU gibt nach, erleichtert die Bedingen und schafft damit unterschiedliche Rahmenbedingungen im Verhältnis unter den bisher „geretteten“ Staaten. Diese Ungleichbehandlung wird nicht nur die Quelle für neuen Zoff und sozialen Unfrieden. Mit diesem Dilettantismus gerät Europa im Kampf der globalen Wirtschafts- und Machtzentren unweigerlich ins Hintertreffen. Dies führt zu weiterem sozialen Unfrieden. Nicht umsonst verschweigen unsere Medien die sozialen Katastrophen z.B. in Afrika oder anderen sozialen Brennpunkten in der Welt

3.3 – Es mehren sich verstärkt die Anzeichen seit 2007, daß Geld/Verschuldung die neuen Waffen der Finanzmafia im globalen Krieg sind. Die EZB hat im vorigen Jahr in zwei Tranchen die Privatbanken mit 1,0 Bill. € überflutet, zu einem Zinssatz von 1,0%.
Jetzt sterben „nur“ noch Tausende Menschen in militärischen Konflikten gegenüber von Millionen Menschen, wie im letzten Jahrhundert.
Der Finanzkrieg schont zwar Menschenleben, im Ergebnis gleicht er aber haargenau dem militärischen Krieg durch Eroberung von Handelsmärkten, Zugriff auf fremde Rohstoffe bis zum Gewinn von Territorium mit dem Ziel von Maximalprofiten. Ganz zu schweigen von den Spekulanten, hinter deren Tätigkeit 0 Mehrwert steht, aber die Not von Menschen ins unermeßliche steigert.

Daß bekannteste Opfer im Finanzkrieg ist ohne Zweifel John F. Kennedy. Er entmachtete die „Federal Reserve Bank“, indem er im Juni 1963 wieder staatliches Geld einführte. Dieser mutige und gerechte Schritt wurde nach seiner Ermordung im Nov.1963 von seinem Nachfolger Lyndon B. Johnson umgehend rückgängig gemacht. Sein Mörder ist bis heute nicht gefunden.

Übrigens hat die Federal Reserve Bank  allein drei Lügen in ihrem Namen. Tatsächlich ist sie keine Bundesbank, keine Zentralbank und schon gar nicht eine Bank. Die FED ist ein Konsortium (Holding) von privaten Mitgliedsbanken (Goldman Sachs) und einer lockeren, machtlosen, staatlichen Struktur (Board of Governors). Doch darüber schweigen die Mainstream-Medien nicht nur wohlweislich. Sie versuchen sogar aktiv mit allen Mitteln, die Wahrheit zu verschleiern.

Genauso wie die Tatsache, daß das herrschende globale Geldsystem ungerechtfertigt die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer macht. Mit mathematischer Gesetzmäßigkeit ist es das größte Übel der Menschheitsgeschichte und steht ebenso mit mathematischer Gesetzmäßigkeit (Zins) kurz vor dem globalen Zusammenbruch. Zins ist mathematisch gesehen eine unendliche Größe und paßt einfach nicht zu endlichem Wirtschaftswachstum in einer endlichen Welt. An der Zerstörung der Umwelt ist dieser elementare Widerspruch erkennbar.

Wie gesagt, erkannte Gefahr ist halbe Gefahr. Aber Erkenntnis und Erfahrung fallen einem nicht umsonst in den Schoß, Schlaraffenland ist ein Märchen. Genauso hat Weitsicht nichts mit Sehen zu tun, sondern einzig mit Denken und Fühlen. Der Mensch ist nun einmal mit Herz und Hirn ausgestattet, Wohl dem, der beides im richtigen Verhältnis zu nutzen weiß.

Bange machen gilt also nicht. Vorsicht ist geboten. Den Rest macht die natürliche Einheit von Herz und Hirn. Ihre Liebe zu Ihrer Familie kann Berge versetzen. Achtsamkeit, Empathie und Weitsicht räumen alle Steine aus dem Weg.
Ihr Beispiel gibt automatisch und unbewußt anderen Menschen die Kraft, Ihnen nachzueifern. Das schafft das erforderliche Umfeld für Ihren Erfolg. Wenn Sie dann noch Ihr Ego besiegen und fremde Hilfe nutzen, das Rad nicht zum zweiten Mal erfinden wollen, wer soll Ihnen dann noch widerstehen, Ihnen im Weg stehen?

Mein Mentor Kurt Tepperwein sagt:
„Der Mensch wird drei Mal geboren.
das erste Mal, wenn er auf die Welt kommt,
das zweite Mal, wenn er weiß, warum.
Aber das dritte Mal, wenn er sich beherrscht.

Das ist ein absolutes MUß für einen Bauherren, der mit dieser Aufgabe automatisch Jungunternehmer und Führungskraft wird.
Aber leider gibt es auch Menschen, die nur einmal geboren werden. Wenn es Ihnen als Bauherr aber gelingt, dann ist diese Tatsache ein unschätzbarer Wettbewerbsvorteil.

Die Bedeutung von Mentaler Stärke für den Erfolg wurde von Baldur Preiml, Skisprungtrainer Östereichs, in den 70er Jahren erstmals im Spitzensport (Toni Innauer) entwickelt. 40 Jahre später, hat sich diese Erkenntnis erstaunlicherweise immer noch nicht etabliert. Bei den Olympischen Spielen in London haben die Ruderer (Deutschland-Achter) mentale Stärke nachgewiesen. Ganz anders die deutschen Schwimmer, folgerichtig keine einzige Medaille.
In der Wirtschaft beginnt die Erkenntnis auch langsam Fuß zu fassen. Voriges Jahr waren Unternehmer bereit, für ein einschlägiges 6-Stunden-Seminar bei BMW in München, 1 000 € pro Person zu bezahlen.

Nutzen Sie als Bauherr diese Chance, der Wettbewerbsvorteil ist enorm. Ich biete Ihnen als Bauberater die Chance auf meinen 3 homepages. Es kostet nur etwas Zeit, Wollen und Nach(Vor)denken.

19.03.2013: Uwe Wiemer

 

Wie Sie Hausbau und Finanzkrise in Übereinstimmung bringen können.

„Erkannte Gefahr ist halbe Gefahr!“

Bauzinsen werden wahrscheinlich noch 9-12 Monate das historische Tief beibehalten bzw. noch unterschreiten. Andererseits sind die Immobilienpreise in beiden Richtungen in Bewegung.
Der Mutige kann die Marktmöglichkeiten zu seinem Vorteil nutzen, der Vorsichtige sollte es besser lassen. Das meine ich völlig wertfrei.

Denken Sie bitte nach, denken Sie vor allem um. Der folgende Beitrag und die anschließenden Informationen (Videos) sollen Sie dabei unterstützen.

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab“!
Doch im Berufsleben oder der Politik versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:
1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
2. Wir wechseln die Reiter.
3. Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten“.
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
7. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
8. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
9. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
10. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
11. Wir erklären: Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.
12. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
13. Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist.
14. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
15. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Wenn wir die gleichen Wege wie bisher gehen, werden wir auch weiterhin die gleichen Ergebnisse haben. Wenn wir andere Ergebnisse im Leben haben wollen, müssen wir andere Wege gehen. Haben Sie noch Fragen?

Aktuell sind tote Pferde die maroden Banken, angeblich zu groß für Insolvenz (to big to fail), alle etablierten Parteien, die sich dem Finanzdiktat angeblich alternativlos beugen

Wir sollten im eigenen Interesse nachdenken und hinterfragen, UMDENKEN!

Wo unser Geld verbrannt wird. Die Sparpaketlüge
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=TXFzVCr02eA&feature=endscreen


http://www.youtube.com/watch?v=Xj2R55LX144&feature=relmfu

Nur Dumme zahlen Steuern
ACHTUNG die GRUNDSCHULDFALLE

Lassen Sie die Informationen bitte erst in sich setzen, bevor Sie urteilen. Aber dann mit Konsequenz!!!
Startseite

 

Wie sind wir Menschen?

Aus aktuellem Anlaß: Gestern (08.10.2012) ist der ESM in Kraft getreten.
Interessant wird sein, was die alternativen Medien (etablierte Medien folgen e‘ dem Mainstream) über die Reaktionen zum heutigen Merkelbesuch in Griechenland zu berichten haben.

Vielleicht habe Sie ja auch schon die diversen Stimmen einiger Finanzexperten gehört, dass Spanien noch nicht unter dem ESM-Rettungsschirm will, da es die harten Sparauflagen der EU fürchtet. Verschiedenen Zeitungen haben schon darüber berichtet, dass Spanien warten will, bis auch Italien unter den ESM-Schirm muss. Gemeinsam hätte man dann mehr Macht um die restlichen EU-Staaten dann erpressen zu können, die Sparauflagen aufzuweichen oder abzuschaffen. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies natürlich von allen möglichen Seiten dementiert werden wird.

Lesen Sie hierzu die, wie wir meinen die amüsante – aber logische (noch-) Geschichte, die Sean Witt dazu geschrieben hat.

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten
ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

– Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
– Der Zypriot zahlte 1 Euro. Der Franzose 5 Euro.
– Der Österreicher 50 Euro. Der Finne 80 Euro.- Der Holländer 100 Euro.
– Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”

Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch sechs Zahler8,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

– der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
– Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
– Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
– Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
– Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
– Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 Euro von den 50 Euro bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt
25 Euro!”. “Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
“Wie wahr!!”,rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!”. Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Eine gute Woche wünscht das Konto Korrekt Team .

Man kann Mentalitäten, gewachsen in Jahrtausenden, nicht administrativ , wie mit dem EURO geschehen, harmonisieren!  Genauso kann man nationale Wirtschaftssysteme und ihr Zinsniveau am Finanzmarkt, nicht, wie mit dem Euro geschehen, von oben harmonisieren. Reibungen, Widerstände sind vorprogrammiert. Es drängt sich die Frage auf: Wem nutzt es? (cui bono?) und die Erkenntnis: Menschen sind nicht nivellierbar wie ein Holzstück oder eine Aktie!                                                          Startseite

Realität

Gesellschaftliche Realität

Die „eigenen 4 Wände“ ist keine Aufgabe für heute bis morgen, man ist für mind. 30 Jahre damit beteiligt.
Dieses Ziel ist mit umfangreichen finanziellen Mitteln und nachhaltiger Wertigkeit des Objektes verbunden. Mit der wachsenden Schnellebigkeit ist auch die Frage eines Wiederverkaufes verbunden.

Alles in allem gilt es also, die gesellschaftlichen Bedingungen für einen längeren Zeitraum ins Auge zu nehmen. Das gilt besonders in den aktuellen Krisenzeiten. Deren Einfluß auf private Finanz/Vermögenssituationen kann eklatant werden.

Deshalb sind erkannte Gefahren nur halbe Gefahren, wenn man sich den gesellschaftlichen Grundprinzipien ernsthaft widmet und ihnen entgegenwirkt. Unabhängig von jeglicher politischer Überzeugung kann man von folgenden Thesen ausgehen:

1. Die Macht geht von Geldgebern (Banken, Internationale Fonds) aus, Verschuldungen der Staaten machen abhängig. Daraus resultierende „Verordnete Zwangsabgaben von Vermögen“ sind nicht auszuschließen.

2. Mit dem Euro wurden nationale Souveränitäten aufgegeben. Den Versuch, den Dollar in staatliche Hoheit zurückzuführen, bezahlte John F. Kennedy 1963 mit seinem Leben http://bauberatung47.de/aktuelles/esmjohn-f-kennedy.html . Seitdem gab es weltweit keinen Versuch mehr, private Banken zu limitieren (z.B. FED).

3. Mit dem Versprechen zur Realisierung der deutschen Einheit wurde Helmut Kohl 1988 !!! genötigt, der D-Mark (und damit der nationalen Eigenständigkeit) zugunsten des Euro abzusagen (EZB statt Bundesbank,siehe auch aktuell Wirkung Einspruch Bundesbank (Weidemann) gegen unbegrenzten Aufkauf notleidender Staatanleihen zugunsten privater Banken). Heute werden die Geschicke des Euro (z.B. ESM) von ungewählten Technokraten bestimmt, gewählte „Volksvertreter“ haben keinen Entscheidungsspielraum (Urteil BVG, Zitat Horst Seehofer) mehr.

4. Die Umverteilung von unten nach oben gestaltet sich nicht mehr von „arm zu reich“, sondern inzwischen von „fleißig zu reich“. Bei „arm“ ist längst nichts mehr zu holen. Die Anzahl von Millionären im oberen promill-Bereich ist statistisch zugunsten der Anzahl der Milliardäre zurückgegangen.

5. Staatliche Autorität für soziale Gerechtigkeit ist gleich Null, unabhängig von der parteilichen Orientierung nationaler Regierungen. Es ist egal, ob man CDU oder SPD wählt, die Folgen sind die gleichen (Staatsverschuldung, bei wem?). Historisch betrachtet ist die Sozialdemokratie sogar der bessere „Dammbrecher“ für die Hochfinanz (Hartz IV).

Resüme:

1. Die systemische Vorbereitung der absoluten Finanzdiktatur (Neue Weltordung) ist inzwischen durch perfektionierte Demogagie sehr weit fortgeschritten.

2. Aktuelle Bedingungen eines „Rettungsschirmes“ für Schuldnerstaaten (Griechenland) gleichen den Ergebnissen von Eroberungskriegen (Umwandlung von staatlichem Eigentum in internationales Privateigentum, z,B. die griechischen Inseln oder griechische Häfen)! Die Umverteilung von oben nach unten schreitet voran.

3. Ausweg aus der prekären Situation bieten nur massenhafte Privatinitiativen.

4. Positiv Denken ist nicht gleich positiv Handeln, ganz zu schweigen von der massenhaften Unbedarftheit von Wahlbürgern (Schafen).

5. Ihr Lebensentwurf für entsprechende Lebensqualität ist ernsthaft in Gefahr. Nur die massenhafte Aktivierung entsprechenden Widerstandes kann Ihre Lebenssituation retten bzw. sichern.

6. Dennoch ist Eigeninitiative immer noch der Weg zu mehr Lebensqualität, trotz aller erkannten Gefahren.

7. Lassen Sie sich unter Nutzung Ihrer mentaler Vorteile zweckentsprechend beraten und Ihre persönlichen Vorteile nutzen!

Startseite

Die eigenen 4 Wände

Die eigenen 4 Wände sind ein schönes und lohnendes Privatziel. Es beeinflußt Ihr ganzes weiteres Leben und das Ihrer Familie.. Aber nicht nur zusätzliche persönliche Verantwortung und Krafteinsatz sind dabei erforderlich. Ihr langfristiger Nutzen ist auch zwingend eingebettet in die gesellschaftlichen Verhältnisse. Für deren Berücksichtigung sind gerade die nächsten Wochen und Monate, ich möchte fast sagen, lebensentscheidend. Denn privates Glück kann man nicht auf dem Boden gesellschaftlichen Unglücks aufbauen.

Der ESM ist zur Zeit das letzte, entscheidende und sehr effektive Mittel, Verluste von Banken und Hedgefonds zu sozialisieren, auf die breiten Volksmassen abzuwälzen. Dennoch ist dieses Ziel nur zweitrangig. Erstrangiges Ziel ist ein Chaos zu schaffen, aus dem heraus der „Ruf nach dem starken Mann“ hörbar initiiert werden kann. Mittel dafür sind die im Vertragstext versteckten, unglaublichen „Ermächtigungsbestimmungen“. Deutschland und die Welt haben leider bittere Erfahrungen mit dem Ermächtigungsgesetz Hitlers machen müssen.

Der heutige BVG-Spruch „Nein, aber“ (Nein zum Antrag auf ESM-Verbot) ist mit seinen höchstrichterlichen Vorbehalten ein zwar noch unsicherer Teilerfolg, aber bei der gesetzmäßigen Gewaltenteilung eines Staates und deren gegenseitige Verquickung, war auch nicht mehr zu erwarten.

1. Die Deckelung der deutschen Beteiligung (190 Mrd.) verschafft Zeit für den weiteren Kampf, mehr nicht. War die Vertragsunterzeichnung des ESM noch ohne Bundestagsbeteiligung erfolgt, so mußte schon der ESM-Vorgänger (211 Mrd.) durch den Bundestag. Mit Unwissen, besser Gleichgültigkeit, der Abgeordneten wurde er durchgepeitscht. In den Wochen und Monaten vor der ESM-Entscheidung (29.06.2012) kam das Wort ESM in den gleichgeschalteten Medien nicht vor. Der offene Brief von 107 anerkannte Ökonomen gegen den ESM wurde abqualifiziert. Von wem? – von einem „Weisen“ (Prof. Bofinger) der Bundesregierung. Na der konnte doch gar nicht anders. Schon seine Weigerung hätte seiner Karriere geschadet. Dem ESM wurde folgerichtig von den Volksverführern (einschl. wesentlicher Teile der Opposition), sogar mit 2/3-Mehrheit im Bundestag zugestimmt. Eindeutige wirtschaftliche und politische Fakten, von der Wahrheit ganz zu schweigen, erfahren Sie hier.

Und nun der heutige BVG-Spruch. Kein Wort über den ESM als untaugliches Mittel aus der Krise. Aber die Würdigung des deutschen Hoheitsrechtes über seinen Haushalt schafft Zeit. Der ESM ist in aller Munde. Der Versuch, ihn im Stillen durchzuwinken, ist gescheitert. Nun wird es bedeutend schwerer, ausreichende Zustimmungen von Bundestag und Bundesrat, wie bisher in der Vergangenheit, zu begründen und zu erreichen. Sicher kann man allerdings nicht sein, daß das nicht doch wieder passiert.

2. Der völkerrechtliche Vorbehalt am ESM schafft ebenfalls Zeit. Formaljuristisch müssen entsprechende Vertragsergänzungen eine erneute Zustimmungsrunde in allen Euro-Staaten durchlaufen.

3. Leider gibt es genügend Winkelzüge in der Politik, die der EZB ein „Weiter so“ erlauben können. Deshalb drängt die Zeit zu weiterer und wachsender Aktivität gegen den ESM.

4. Ich hoffe, daß im Hauptverfahren die skandalösen Ermächtigungsbestimmungen
– Aufgabe nationaler Souveränität
– offene Obergrenze
– absolute Imunität und Straffreiheit der Direktionsmitglieder des ESM
– Geheimhaltung
angesprochen und vereitelt werden.

Schon heute waren die Medien außerstande, dieses Thema, abgesehen von verstärkten Desorientierungen, von der Tagesordnung zu nehmen.

Eine wachsende Öffentlichkeit kann Regierung und Opposition (außer der Linken) wirksam daran hindern, diesen unglaublichen Irrweg weiter zu beschreiten. In diesem Zusammenhang erscheint der Besuch Trettins bei den „Bilderbergern“ im Mai 2012 in einem ganz neues Licht (Gleichschaltung der Opposition). Die Situation ist kompliziert und für die meisten unverständlich. Aber die Frage „Wem nutzt es?“ hilft bei der Orientierung. Alle bisherigen „Rettungsgelder“ kamen nicht den Griechen, Spaniern oder Portugiesen zu gute. Wem also?, wem nutzt es? (Cui bono?)

Vor drei Monaten noch waren es angeblich Hilfen „für Griechenland“. Dort kamen sie aber nie an! Sie landeten schon damals bei den „Zockern“!

Der Beschluß (gegen die deutsche Stimme der Bundesbank) zum unbegrenzten Aufkauf maroder Staatspapiere der EZB aus der letzten Woche wird nun schon deutlicher. Zur „Effektivitätssteigerung“ sollen diese Gelder nun ohne Umweg direkt bei den Besitzern (Banken und Hedgefonds) dieser maroder Staatspapiere ankommen. Wem nutzt es also, der griechischen Hausfrau oder Rentner, dem portugisischen Fischer oder Staatsangestellten?

Wen es interessiert, der erhält auch Antwort. Nicht in den abhängigen Medien, die vertreten Regierungs- und damit Machtinteressen. Nein, aber vielleicht hier:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/jetzt-geht-s-mit-vollgas-in-die-schuldenunion.html

Aber Hauptthema ist nicht der ESM, sondern das falsche Geldsystem und die Macht der Hochfinanz. „Wer Geld hat – hat die Macht, wer Geld gibt – übt Macht aus.“ Deren Ziel?, – die Weltmacht!

Was ist diesbezüglich bisher geschehen?
1913 – die Geldhoheit des Staates wird in den USA an eine Privatbank (FED) abgegeben,
1929 – gesteuerter Zusammenbruch der Börsen (Chaos) in der Welt
1944 – US-Dollar als Weltleitwährung (Bretton Woods) mit Goldstandard (25% des Nomi
nalwertes bei 35 $ pro Unze Gold)
1963 – John F. Kennedy überführt per Präsidentenerlaß das Privatgeld (Federal Reserve)
wieder in die staatliche Hoheit (United States Note), Monate später wird er erchos
sen!
1971 – Nixon hebt einseitig unter Verletzung des Völkerrechts den Goldstandard auf, Li
quidität wird fortan nicht mehr durch tatsächliche Wirtschaftswerte, sondern durch
Geldmenge (Notenpresse) erzeugt
1988 – wird Kanzler Kohl mit dem Versprechen geködert, die bankrotte DDR zu „bekom
men“, wenn er zugunsten des Euro auf die Staatshoheit der D-Mark verzichtet
1994 – Rockefeller vor dem Wirtschaftsausschuss der USA: «Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig grosse Krise und die Nationen werden die «Neue Weltordnung»(Weltregierung) akzeptieren».
1999 – der Euro-Gruppenchef der Finanzminister Jean Claude Junker 1999 in einem Spie
gel-Interview: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten
einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine
Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann
machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Der Euro, die bewußt initiierten Rettungsschirme bis zum ESM sind genau das Konstrukt. Sehr schwer zu durchschauen und gerade deshalb ist die Frage „Cui bono?“ so wichtig für die Erkenntnis dieses verwobenen Geflechtes.

Das haben wir nicht gewußt!, das haben wir nicht gewollt! Ich höre noch die Aussagen beschämter Deutscher nach dem 2. Weltkrieg. – dennoch hätten sie es wissen können!
Heute sind wir in einer Informationsgesellschaft. Das Internet ist dabei sehr hilfreich. Also was sagen Sie in 10 Jahren Ihren Kindern, Ihren Enkeln?

Fakt ist: Sie werden dann hören, Du hättest es wissen können!!! Gleiches gilt für die Umwelt und die Bildung in diesem wahnsinnigen Profitwahn. Aber die Zeit ist zu kurz, als daß Sie das Schulsystem vor dieser Frage bewahren könnte.

Bauberatung und die Frage: Sind wir soo dumm?

 

Plan B von Andreas Popp und Rico Albrecht

Die Hintergründe des Mordes an John F.Kennedy waren schon erschreckend. Aber der Logik „Wem nutzt es“ und entsprechenden Tatsachen folgend, ergibt sich schon eine gewisse Wahrhaftigkeit.

Eine solide Bauberatung kann nur unter Beachtung des gesellschaftlichen Umfeldes erfolgreich sein.

Aus gleicher Quelle Denkanstöße zu den ach so schlimmen Krisen. Schaut man hinter die Kulissen, erkennt man das jämmerliche Schmierentheater von Politik und Medien.

Genau wie der im vorigen Artikel  geschilderte Federal Reserve Act (J.F.Kennedy) soll nun das „Staatsgeld EU“ mit dem ESM-Vertrag unbegrenzt an ein nicht gewähltes privates Bankendirektorium von den nationalen Regierungen Europas überreicht werden. Als Preis „für die Annahme“ haben sich die „Unbekannten“ absolute Straffreiheit ausbedungen. Warum sie mit dieser Frechheit und Entmündigung nationaler Regierungen durchkommen? – Lesen Sie dazu bitte obiges PDF!

Bauberatung: ESM+John F.Kennedy

ESM-Protest+John F.Kennedy

Meine Bauberatung erfolgt unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Entwicklung. Nur so sehe ich meine Bauberatung als solide an, nur so kommen Bauberatung und Gesellschaft in Einklang und entsprechend erfolgreich.

Der ESM-Vertrag ist vergleichbar mit dem Federal Reserve Act vo 1913. Er wurde durch den damaligen Präsidenten Wilson durchs Parlament gepeitscht. Damit gab der Staat sein Geldmonopol an ein Konsortium privater Banken ab. Seitdem steht auf jeder Dollarnote „Federal Reserve Note“. Noch heute irren die meisten Menschen, der Dollar sei Staatsgeld.
Alleinig die von Kennedy herausgegebenen Dollarnoten von 1963 (siehe PDF) waren echtes Staatsgeld. Sie tragen im Kopf  richtigerweise „United States Note“. Nach seinem Mord wurde diese Änderung umgehend revidiert. Kein US-Präsident hat sich seitdem gewagt, daß Privatgeld wieder in Staatsgeld umzuwandeln.

Der geplante ESM-Vertrag ist eine genaue Kopie des Federal Reserve Act von 1913.


Wehret den Anfängen, heißt die Devise. Bevor es zu spät ist. Nach einer Sendung des ZDF wußten 50% der Abgeordneten vor der Abstimmung zum Rettungsschirm nicht einmal die Summe (211 Mrd.€), über die sie abstimmen sollten.
Im PDF wird deutlich, auf unsere Volksvertreter ist kein Verlaß. Das Eigenwohl ist ihnen wichtiger, als das Wohl des Volkes.
Meines Wissens soll der ESM schon 1000 Mrd. beinhalten. Es mehren sich Stimmen, die öffentlich bereits 2 Bill. € für notwendig erachten.

Geld den Banken anstatt den Kindern u.a. Hilfsbedürftigen, der Bildung, der Kultur???

(siehe dazu auch meinen Artikel zum falschen Geldsystem)

 

Bauberatung: Falsches Geldsystem

Meine Bauberatung berücksichtigt auch gesellschaftliches Umfeld. Bauen heißt, viel Geld in die Hand zu nehmen. Solide Bauberatung muß gesellschaftliche Realität im Blick haben, um erfolgreich sein zu können.

Unser Geldsystem (Zinseszins) läßt die Geldmenge (oder Vermögen) exponential (Grenzwert liegt mathematisch im Unendlichen)  in einer endlichen Welt steigen. Nicht nur, daß die Umverteilung von ARM nach Reich abgelößt wurde von inzwischen FLEIßIG nach REICH. Bei „ARM“ ist schon längst nichts mehr zu holen. Der ständige Wachstumszwang (exponential) vernichtet auch unsere (endliche) (Um)Welt und muß zwangsläufig zum Zusammenbruch führen.

Die aktuellste, glaubhafte Veröffentlichung dazu stammt vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aus dem Jahr 2009. Entsprechende Veröffentlichungen neueren Datums habe ich trotz intensiver Recherchen nicht gefunden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!?

Danach ist die Verschuldung von 2002 bis 2007 (5 Jahre) beim ärmsten Zehntel (10%) um 0,4% gestiegen. Das Vermögen des 2. bis 4. + 6.Zehntels (50% der Bevölkerung) blieb gleich. Dies ist noch mit Konsumsverzicht erklärbar. Der Vermögensverlust des 5. + 7. bis 9. Zehntels (40%) beläuft sich auf 2,7%, der Zugewinn des letzten Zehntels auf 3,2% (0,1% Rundungsfehler).
Die Zahlen von 2007 bis 2012 (5 Jahre) werden entsprechend exponential (überdurchschnittlich) angewachsen sein. Folgt man den mathematischen Gesetzen, wird sich die Umverteilung zugunsten des letzten Zehntels auf ca. 5,5% erhöht haben.

Mit Sicherheit ist der Gini-Koeffizient (2007 = 0,799) weit über 0,8 gestiegen.

Gini = 0 bedeutet die Gleichverteilung des Vermögens in einer definierten Menge.
Gini = 1 bedeutet die max. mögliche Ungleichverteilung, z.B. bei einer Menge von 100 Personen besitzen 99 Personen nichts, 1 Person alles.

Die gesamte Statistik ist rein mathematisch zu betrachten. Sozialökonomische Bewertungen bleiben unberücksichtigt. Betrachtet man sich aber das 1. Zehntel, so heißt das, daß diese Menschen ihren Lebensunterhalt nur noch durch Kreditaufnahme sichern können. Über eine mögliche Rückzahlung mag man garnicht nachdenken, da der Zinseszins selbst bei Stundung die Schuldsumme weiter erhöht.

Entwicklung Nettovermögen(DIW2009)                                                         Startseite

Pfusch am Bau 2

 

Tiki Küstenmacher

„Pfusch am Bau“ hat die traurigen Tatsachen und meinen möglichen Ausweg genannt. Aber Wirkungen ändert man nicht, ohne die Ursachen zu kennen. Ursache ist das jahrtausende alte Finanzsystem (Zinsenszins). Es zwingt zum stetigen Wachstum (Maximalprofit) bei Strafe des eigenen Unterganges. Aber ein unendliches (expnentiales) System kann in einer endlichen Welt nicht endlos existieren. Der Zusammenbruch ist vorprogrammiert. Alle erfindungsreichen Versuche, es zu erhalten, erhöhen nur die Geschwindigkeit bis zu seinem Zusammenbruch.

In diesem Kontex befindet sich jeder Einzelne, z.B. auch der Bauunternehmer. Er hat rational vier Möglichkeiten:
1. Maximalgewinn, (max. Wachstum)
2. so viel wie möglich Gewinn, (geringes Wachstum)
3. kein Gweinn, (kein Wachstum)
4. Verlust (Existenzgefährdung bis Bankrott))
Mit Erfindungsreichtum strebt er Möglichkeit 1 an. Er erzeugt „verbrannte Erde“ und gefährdet dadurch langfristig seine Existenz (siehe oben).
Kommen emotionale Aspekte ins Spiel, strebt er Möglichkeit 2 an. Er vermeidet „verbrannte Erde“ und sichert vernünftiges Wachstum.
Möglichkeit 3 ist die untere Grenze von 2. Emotional erzeugt er hier (Landarztprinzip) den höchsten Gewinn für sich und andere Beteiligte.
Systemisch (1) und am Widerstand der Kunden entwickelt sich Möglichkeit 4. Sie schafft zuerst Kapazitätskonzentration und beschleunigt den gesetzmäßigen Zusammenbruch.

In der Kombination von rationaler und emotionaler Bauberatung strebe ich die Varianten 2 oder 3 an. Die erstrebte Persönlichkeitsentwicklung des Bauherrn ist dabei unbedingte Voraussetzung für die erstrebte Überzeugung des Bauunternehmers (alle Beteiligten) zur Variante 2 oder 3.
Dies gelingt durch die eindringliche Überzeugung aller Beteiligten von der Wirksamkeit der Geistigen Gesetze, der emotionalen Funktionsweise des Menschen (z.B. Limbisches System) und der dringenden Einsicht in die Notwendigkeit (Vernunft).

Wenn der Mensch den gesellschaftlichen Charakter (Bedingung seiner Fortentwicklung und Überlebensfähigkeit) seines biologischen Wesens mit propagiertem Egoismus weiterhin leugnet, sorgt er selbst langfristig für seine Vernichtung, sägt den Ast ab, auf dem er sitzt. Dabei möge man ernsthaft bedenken, daß Unterlassungen (Duldung) gleichbedeutend mit Taten sind.                                                                  Startseite

 

 

 

Bauberatung und 22 Warnsignale

„Ich glaube, dass die Banken gefährlicher sind für unsere Freiheit als ganze Armeen von Kriegsvolk. Wenn die Amerikaner es diesen privaten Banken jemals erlauben Geld zu produzieren, dann werden diese Banken, die sich über die ganze Erde ausbreiten und alle Bereiche des Lebens in ihre Macht bringen, die Menschen ihres Eigentums enteignen. Bis eines Tages ihre Kinder obdachlos aufwachen werden – und das in jenem Land, das unsere Väter aufgebaut haben.“
Das sagte US-Präsident Thomas Jefferson schon 1802: Bitte nochmal langsam lesen! und mit heute vergleichen!

Eine solide Bauberatung gehört in den gesellschaftlichen Kontext. Es geht um viel Geld, Ihr Geld, und seine Reproduktionsbedingungen. Deshalb verweise ich mit meiner Bauberatung auch auf einen weitsichtigen Kommentar von Karl Pilsl.

„Liebe Freunde,
die Entwicklungen in der Finanzwelt mit gravierenden politischen Macht-Verschiebungen sind atemberaubend.
Manche Leute meinten in den letzten Wochen nach dem „großen Rettungsschirm“, dass jetzt bald wieder alles ins Lot käme.
Weit gefehlt. Es wurde „Ruhe vor dem Sturm“ geübt mit der Absicht, die Menschen bewusst ins Messer laufen zu lassen.
Heute biete ich euch einen mehrseitigen Download an, ein Informations-Dokument mit dem Titel: „22 Warnzeichen, die darauf hinweisen, dass der Zusammenbruch des Welt-Finanzsystems vor der Tür steht!“
Das Ergebnis wird sein: Eine neue Welt-Ordnung. Demokratie ade. Es kommt eine Finanzdiktatur. Das ist nicht gut.

Die entscheidenden Fragen dazu:
Wie kannst du dich auf die Zeit nach dieser „Wende des Westens“ vorbereiten?

  1. Was sind die sichersten Investitionen, die du noch tätigen kann?
  2. Warum sind Konsumenten-Netzwerke (Empfehlungsmarketing begeisterter Konsumenten), die sichersten Wirtschaftsmodelle, die jede Wendezeit überleben und deine wirtschaftliche Zukunft sichern können?

Mehr dazu im KOSTENLOSEN Download für meine Freunde:
Steck den Kopf nicht in den Sand – sei mutig und stark. Angst und Furcht sind jetzt die schlechtesten Ratgeber.
Dein Freund und ermutigender Wegbegleiter
Karl Pilsl!

22-Warnzeichen-Zusammenbruch