PV-anlagen Energievernichter?

Nicht nur in der Finanzpolitik werden wir verschaukelt. Die Großindustrie mit ihren eingekauften Lobbyisten hat, wen wunderts, die Politik ebenfalls im Griff. Steuersenkung für Hoteliers, Abwrackprämie für die Autoindustrie, Glühlampenverbot oder EEG-Umlagebefreiung für Großkunden. Dabei liegt der Anteil des Energieverbrauchs in einem Haushalt für Beleuchtung (Glühlampen) gerade einmal bei 1-2%!!!

In diesem Zusammenhang ist auch die Photovoltaik (PV) zu nennen. Es lauern gerade hier mit dem ungelösten bautechnischen Brandschutz noch besondere Gefahren für privates Eigentum. Zig Gebäude hat die Feuerwehr inzwischen schon tatenlos abbrennen lassen müssen, weil die Hochspannungsgefahr der PV-anlagen auf den Dächern ein gefahrloses Löschen verhindert.
Das Versprechen fester Abnahmepreise über 20 Jahre (EEG) der Politik fördert zusätzlich die Vermögensumverteilung von fleißig nach reich.

Beim Energieausweis für ein Gebäude ist der Primärenergieaufwand neben dem tatsächlichen Energiebedarf des Gebäudes ein wichtiger Gradmesser. Er repräsentiert den Energieaufwand vom Vorkommens- und/oder Erzeugungsort über Transport bis zum Einsatz- und Nutzungsort.
Mit dieser Bilanz entsteht die Frage:

Sind PV-Stromanlagen in Deutschland Energievernichter?
Ferruccio Ferroni, Dipl. Ing. ETH, Zürich

Der Ingenieur Ferruccio Ferroni hat mit schweizerischer Gründlichkeit die Energiebilanz der in Deutschland verbauten Photovoltaikanlagen untersucht. Sein Ergebnis ist ernüchternd: Einem Ertrag über (nur rechnerisch erreichbare) 25 Jahre von 1.522 kWh/m2 stehen Aufwendungen von 2.463 kWh/m2 (+62%!!!) gegenüber.

Sein Fazit: Zwar ist es möglich, mit der Photovoltaik elektrischen Strom zu erzeugen, aber man muss dafür wesentlich mehr Primärenergie einsetzen als an elektrischer Energie dank Nutzung der Sonneneinstrahlung in Deutschland herauszuholen ist. Dabei werden keine Kilowattstunden netto erzeugt, sondern es wird Primärenergie unnütz verschwendet. Lesen Sie seine Begründung. (Strg+Klicken)

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Einstein-Code

Der Einstein-Code: Echte Leader braucht das Land

Pfusch am Bau betrifft 80% aller privaten Wohnbauten, Schildbürgerstreiche im öffentlichen Bausektor schenke ich mir hier. Das betrifft nicht nur bautechnische, sondern auch Kostenprobleme. Sie alle wissen das. Und warum? Weil echter Erfolg (fehlende 20%) nur möglich ist, wenn man ganzheitlich denkt.

Eigentlich ist es immer das Gleiche: Da, wo Menschen mit Überzeugung und Begeisterung ihre Sache vertreten, stellt sich der Erfolg von selbst ein.
Also wäre es eigentlich logisch, wenn der Mensch mit seinen Interessen (Mitarbeiter, Dienstleister, Kunde, Kinder) im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stünde. Eigentlich …

Statt dessen gilt noch immer die überholte Formel: schneller im Hamsterrad treten, höher und weiter zielen – Business as usual.
Keine Zeit, kein Geld, keine Köpfe für neue Ideen und Konzepte, immer mehr Krankheit.

Wie geht es Ihnen?

Nehmen Sie es einfach hin, dass die Uhren immer schneller ticken, dass Sie ständig mehr tun und immer weniger leben?
JA, denn sonst wäre es nicht so, wie es ist.
Reflektieren Sie Ihr Handeln selbstkritisch und ändern Sie die Dinge – mit Herz, Hand und Hirn?
NEIN, denn das ist ja unbequem, Unheil droht, sie müßten ihre Komfortzone verlassen.

Wer mit dem Strom schwimmt, eckt nicht an und dümpelt in der Komfortzone weiter – bis zum großen Knall, wenn die Not unerträglich ist und auf Veränderung drängt! Aber wirklich erst dann!
Wieviel Schmerz hätte vermieden werden können, wenn bereits kleine Fehler zum Umdenken Anlaß gegeben hätten?

Wo sind sie nur, die Leader? Die Mutigen? Die Pioniere mit zeitgemäßen neuen Visionen?

Das schnelle Geld, der Maximalprofit sind nach wie vor die normale, geduldete Maxime.
Zahlen, nicht Menschen sind Grundlage von Entscheidungen. Die Finanz- und Schuldenkrise offenbaren mehr und mehr das Unheil dieses untauglichen Systems.
Albert Einstein resümierte lakonisch: „Jeder Idiot kann Dinge größer, komplexer und gewaltiger machen. Es benötigt einen Hauch von Genie und jede Menge Mut, um in der entgegengesetzten Richtung bessere Erfolge erzielen zu können.“

Mut: neue Wege gehen

Seit Jahren plädieren „gute Berater“ für einen Ansatz, der sich auf das Wohlergehen der Menschen und der Unternehmen konzentriert, der alle entscheidenden Facetten des Erfolgscocktails berücksichtigt und nicht bei den sogenannten harten Fakten aufhört.

Extensivierung (kurzfristige Gewinnmaximierung) ist endlich und wird von der Intensivierung abgelöst. Geschieht das nicht, wird das System zerstört. Denken Sie dabei an die „Lebensraumlüge“ und seine Folgen im letzten Jahrhundert. Auf Evolution (Entwicklung) folgt Revolution (Umdenken). Die Natur macht es uns trefflich vor. Hat ein Baum eine gewisse Höhe erreicht (Nährstofftransport gegen die Schwerkraft), wächst er anschließend in die Breite.

Doch dies erfordert ein Umdenken in mehrere Richtungen (der Baum macht es!), Mut und Standvermögen. Doch Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste – der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Albert Einstein sah das wohl ähnlich: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Veränderung beginnt im Kleinen – bei sich selbst! Hand aufs Herz: Wo waren Sie im letzten Jahr mutig: Haben Sie wirklich etwas gewagt, haben Sie neue Ansätze ausprobiert? Stehen die Mitarbeiter und der Nutzen Ihrer Aktivitäten fürs Unternehmen im Mittelpunkt Ihres Handelns? Beantworten Sie diese Fragen ehrlich und reflektieren Sie darüber offen und selbstkritisch. Erst dann sollten Sie handeln.

Wie?

Indem Sie mehr „auf Ihren Bauch hören“, der Intuition folgen und die ausgetrampelten Pfade verlassen. Vielleicht zweifeln Sie ja daran, den Erfolgskurs Ihres Unternehmens von der inneren Stimme navigieren zu lassen?
Auch hier hat Albert Einstein wieder ein Quäntchen Weisheit zu bieten: „Der Intellekt hat ein scharfes Auge für Methoden und Werkzeuge, aber er ist blind gegen Ziele und Werte.“

Intuition: dem Bauchgefühl folgen

Keine Sorge: Dem Bauchgefühl zu folgen bedeutet nicht, den Verstand auszuschalten. In komplexen Dingen ist die Intuition dem Verstand, (überwiegend nachgewiesen) einfach überlegen. Wir verfügen über gute Systeme, Methoden und Werkzeuge, die wir nutzen sollten – aber sie dürfen uns nicht beherrschen. Der vernünftige Mix macht´s. Warum folgen wir nicht öfter unserem inneren Kompass?

– Aus Angst anzuecken oder etwas zu verlieren?
– Aus Angst vor dem Ungewissen?
– Aus Angst, es könnte dem eigenen Vorteil schaden oder jemandem auf den Schlips zu treten?
– Ist es die Angst vor einer steinigen und unbequemen Wegstrecke?

Nein, es ist unsere (gewollte oder ungewollte) Unkenntnis darüber, daß Fehler produktiv sind. Fehler sind der Dünger der Zukunft.

Wer Fehler macht, kann Erfahrungen machen, die andere nicht machen können.
Wer Erfahrungen macht, kann Erkenntnisse gewinnen, die andere nicht machen können.
Wer Erkenntnisse gewinnt, kann Ziele entwickeln, die andere nicht entwickeln können.
Wer Ziele entwickelt, kann Erfolge erreichen, die andere nicht erreichen können.
Noch Fragen?
Wenn ja, dann beschäftigen Sie sich bitte mit dem heuristischen Prinzip von „Versuch und Irrtum“. Ohne das wären wir heute nicht das, was wir sind (das Rad wäre noch nicht erfunden!). Allerdings sind dazu Neugier und Entwicklungswille, Grundeigenschaften des Menschen, vonnöten.

Vermutlich gibt Ihre innere Stimme zumindest den klugen Zitaten Albert Einsteins recht. Doch eine andere, dominierende und sehr vertraute Stimme raunt:
„Prinzipiell stimmt das ja alles.“
„Aber was kann ich allein bewirken, da müßten die anderen schon mitziehen.“
„Ich will mich doch nicht blamieren.“
„Das ist in unserer Firma ein Kampf gegen Windmühlen.“
„Ach, das ist alles so ein idealisierter Quatsch, das mit dem Umdenken und den neuen Wegen … Geht doch gar nicht:“

Wir hängen in Systemen, Strukturen und Abläufen fest – die kann man nicht so einfach ändern.
Welche Ihrer Stimmen ist die lautere? Welcher Stimme folgen Sie?
Albert Einstein wusste: „Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir leben in einer Gesellschaft, die den Diener ehrt und das Geschenk mißachtet oder vergessen hat.“

Wandel: gelebte Werte machen den Unterschied

Folgen Sie Ihrer – vielleicht anfangs leiseren – inneren Stimme, Ihrer Intuition. Gehen Sie den Weg des Herzens, vertrauen Sie Ihrem Kompaß und sprechen Sie die Dinge an, die Sie stören – jetzt! Zum Üben beginnen Sie in der Familie, wo man Sie schätzt.
Seien Sie offen und mutig: Sie werden eine positive Resonanz erhalten. Erwarten Sie das Unerwartete!

Ändern Sie alte Muster und fokussieren Sie folgende drei Punkte:

• Nachhaltiger Nutzen aller Aktivitäten, für sich Selbst, Produkte und Services – mit Blick fürs Ganze
• Wertebasiertes Handeln und mehr Menschlichkeit auf allen Ebenen
• Mehr Bauchgefühl und Authentizität – das Gesagte „leben“

Es reicht nicht, andere Modelle zu kopieren. Wer andere überholen will, muß aus deren Fußstapfen treten. Wenn die innere Struktur nicht stimmt, helfen Durchhalteparolen wie „Weiter so!“ nicht. Hinterfragen, Ursachen finden, Umdenken – Kurswechsel – Handeln!

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Welche Werte haben Sie? Handeln Sie nach diesen Werten? Passen Ihre eigenen Wertvorstellungen zu denen Ihrer Familie, Gruppe oder Unternehmens?
Sich zum Rechten ändern erzeugt Ausstrahlung, Vorbildwirkung und Stolz. So wie Sie sich im Innen ändern, ändern Sie Ihr Außen (Polaritätsgesetz).

Handeln? – Jetzt!

Wenn Sie die Lektüre nun mit „interessant“ oder „hm … stimmt schon, aber … kommentieren und dann beiseite legen, hätten Sie sich die Zeit auch anders vertreiben können. Wenn Sie jedoch den Impuls verspüren, endlich zu handeln, dann fangen sie an – und zwar jetzt! Wie?

Notieren Sie sich die drei Punkte in Ihrem Leben, die sie am meisten stören – privat und beruflich.
Notieren Sie sich die drei größten Wünsche in Ihrem Leben, die sie erreichen wollen.
– privat und beruflich.

Schreiben Sie jeweils dazu, was Sie ändern wollen – und handeln Sie entsprechend.
Gehen Sie neue Wege – Sie werden den Mühlen des Alltags entkommen, mehr Lebensfreude gewinnen, erfolgreicher sein und Ihre Ziele schneller und einfacher erreichen. Aber Sie müssen handeln!
Denn: „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“.

Albert Einstein würde es drastischer formulieren: „Wir haben nur noch furchtbar wenig Zeit. Wenn wir überhaupt wollen, dann müssen wir jetzt handeln.“

Der Mensch macht den Unterschied in seinen natürlichen Instinkten von Geborgenheit, Freiheit und Selbstverantwortung.

 

rational und emotional 3

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sind dem menschlichen Verstand, seinem Intellekt, einfach entzogen. Mehr noch, der Intellekt fühlt sich auch noch beleidigt,

Delphi

entsprechendes  als Tatsache angeboten zu bekommen, geschweige denn, es als wahr anzuerkennen.

Ohne mein Leben gelebt zu haben, ohne einschlägige praktische Erfahrungen gemacht zu haben, würde ich Obiges noch heute unterschreiben. Aber die Wirklichkeit ist „Natur sei Dank“ anders.

Ich bin Atheist, jegliche Religion ist mir fern. Ich glaube nicht an unerklärliche Wunder. Und dennoch glaube ich an unerklärliche Wunder, seit ich das erste Mal mit meinem Enkel in Schleswig-Holstein über Skype videotelefoniert habe. Über 700 km Entfernung habe ich ihn gesehen und gehört, tatsächlich – für mich ein Wunder, intellektuell unerklärlich und dennoch wahr!

Was ist das also mit der Intuition, warum fühlt man sich im Wald einfach frei und wohl? Haben Sie schon einmal in Ruhe einen Baumstamm umarmt und nach einiger Zeit durchströmt Sie unendliche Zufriedenheit, Kraft zum Handeln?
Muß eigentlich alles erklärbar sein, um anerkannt zu werden? Man fühlt doch, es IST! Und immer wieder, genauso!

Nun ist ja aus der Forschung bekannt, die Kapazität des Verstandes (Bewußtsein) beträgt z.B. 1,5 cm, das Unterbewußtsein dagegen im gleichen Maßstab 11,2 km ! Gibt das nicht zum Nachdenken Anlaß?

Ein legendäres Experiment mit amerikanischen Küchenschaben beweist lt. Prof. Hüther (führender Hirnforscher (Neurobiologe) an der Universität Göttingen) das Körperbewußtsein, daß seinen Zweck ohne Zuhilfenahme des Gehirns erfüllen kann.
Gleiches kolportiert Tepperwein. Ich praktiziere seit 20 Jahren erfolgreich seinen Armtest. Dabei habe ich erfahren, daß dieser Test nicht nur Körperfunktionen, sondern auch mentale Zustände identifizieren kann. Entscheidend bei alledem ist nicht die Beweiskraft, sondern allein die akzeptierte Möglichkeit, sprich: – ausgeschalteter Verstand, der Glaube und die entsprechende Sensibilität dafür. Ohne Ausnahme hat sich das später „mit Verstand“, in der Realität immer bestätigt.

Elektrisiert hat mich die Mitteilung, daß mittels „Morphischer Felder“ wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte, daß zum Zeitpunkt der beginnenden Aktivitäten, also 5 Stunden vor dem Ereignis, der Angriff auf die Twin-Towers des WTC am 11.09.2001 in New York weltweit meßbar nachgewiesen werden konnten. Das deckt sich mit meinen persönlichen Erfahrungen des „animalischen Bewußtseins“, einer Form universellen Bewußtseins der Natur. Leicht verständlich, daß solche, seit Menschengedenken verstandesmäßig unfaßbaren Tatsachen, in den Bereich der Fabel und der Religion verbannt werden.

Die universelle Kraft der Gedanken und Gefühle bei der eigenen Lebensgestaltung und Lebensregie ist für mich bestätigtes Gesetz geworden. Auch wenn sich der Verstand verständlicherweise dagegen sträubt. Ich habe es an mir und mit mir ausprobiert. Sie können das auch.

Die eigenen Gedanken schaffen Tatsachen, was man sich vorstellen kann, existiert. Nur die Intensität der Vorstellung schafft die Realität. Nach dem Polaritätsgesetz: Wie im Innen, so auch im Außen.

Mein erster Beweis für die Richtigkeit war das
Parkplatzproblem. Zuerst als Spinnerei abgetan, irgendwann bekam ich meinen Parkplatz am Bahnhof, eine Parklücke wurde gerade frei. Unbewußt war meine gedankliche Vorstellung davon und wurde Realität. Seitdem passierte es immer häufiger, inzwischen fast immer.

Wenn also Gedanken zur Realität im Leben werden können, warum gestalten Sie ihr Leben nicht entsprechend durch gewollte Zielvorstellung?

Können Sie sich vorstellen, daß sich der so befreite Mensch nicht mehr so einfach beherrschen läßt?, warum seit Jahrhunderten die Nutzung der eigenen Ressourcen in die Fabelwelt verdammt wird?, warum unser Bildungswesen allein Wissen und Verstand in den Mittelpunkt stellt? – ein wahrhaft teuflischer Plan.

Es bedarf nur der Vorstellung und dem grenzenlosen Glauben und Vertrauen daran. Absolute geistige Disziplin und Entspannung sind dabei besonders hilfreich.

Es gibt keinen besseren Anlaß als den eigenen Hausbau, um eine solche Wandlung zu beginnen. Neben der gesteigerten Lebensfreude zahlt es sich auch finanziell und gesundheitlich vorteilhaft aus.
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Die Baufibel

Weitblick hat nichts mit Sehen, sondern mit Denken zu tun!

Meine homepages können Ihnen bei der Vielfalt konkreter Anforderungen und Erfordernisse an einen Bauherren nur wichtige Gedankenimpulse vermitteln. Auf  konkrete Einzelheiten eingehen zu wollen, würde den Rahmen der homepage hoffnungslos sprengen. Dazu ist das Thema Hausbau mit tausenden möglicher Stellschrauben viel zu komplex. Vertrauen Sie bitte auf meine 50-jährige Berufs- und meine Lebenserfahrung.

Ähnlich der ABC-Fibel soll Sie meine Baufibel bei den ersten Schritten auf dem neuen Terrain eines Bauherren unterstützend und anleitend begleiten. Als eine Form Newsletter bilden die einzelnen Auswgaben  in lockerer Reihenfolge und letzlich in Ihrer Summe meine Baufibel. Mit Ihr bereite ich Sie vertiefend und verständlich auf die neuen Anforderungen eines Bauherrn vor.

Die folgende Liste von Themenkomplexen meiner Baufibel gibt Ihnen eine erste Orientierung im Dschungel auftretender Sachverhalte. Es gibt aber keinen Grund, eventuell zu erschrecken, im Gegenteil. Als Ihr Wegbegleiter werde ich Sie weitestgehend sicher bei der Umschiffung vorhandener Klippen unterstützen. Weitestgehend deshalb, weil es im Leben niemals absolute Sicherheit geben kann. Aber eine ausgeprägte Achtsamkeit, Weitsichr, Ruhe und Aufmerksamkeit bringt Sie dem Ideal sehr nahe.
Die folgende Liste erhebt dennoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aber Ihre geschätzte Mitarbeit wird der Garant für allgemeine Nützlichkeit und Lebensnähe sein.

Entsprechend der Themen entstehen vertiefende Ausgaben meiner BAUFIBEL. Ihre Hinweise und Anfragen (sie4he Kontaktformular) werden sich positiv und allgemeingültig auf deren Qualität auswirken. Für konstruktive Kritik bin ich dankbar. Als Ansporn und Belohnung für Ihre Mitarbeit gibt es eine Ausgabe Baubrief kostenlos. So gewinnt durch Ihre Aktivität die Allgemeinheit.

Als „IT-embryo“ werde ich mit der Zeit ein automatisches Download-system installieren. Bis es so weit ist, bitte ich um Ihr Verständnis, wenn ich Ihre Aktivitäten manuell bearbeite. Bei Zeitdruck steht Ihnen das Instrument „Skype“ (Videotelefon) zur Verfügung.

1. rational

Bauplanung
Bauberatung Preis fremden Wissens
Einsparpotential
Vorteile der Einheit von rational und mental
Neu: Bauen oder Kaufen Preis
Gutachten
Alt: Sanierung/Umbau Preis
Gutachten
Energieausweis
Grundstück Lage und Infrastruktur
Eigenschaften
Entwicklungszustand
Flächennutzungsplan
Bebauungsplan
Rechte und Lasten
Preis/Wert
Innen/Außenbereich
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Verkehrswert
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Barrierefrei
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Garage
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Verkehrswert
Finanzierung Eigenkapital
Einkommen
Vermögen
Förderung
Bedarf
Regeln
Fallen
Laufzeit
Bankgespräch
Vertrag und versteckte Kosten
Nebenkosten
Steuern und Abschreibung
Baurecht Baugesetzbuch
Landesbauordnung
Baugenehmigung
Bauanzeige
Fachkundenachweis
BGB und VOB
Dienst- oder Werkvertrag
Vertragstrafen
Gewährleistung
Eigenleistung
Zahlungsplan
Terminkette
Baufreiheit
Abnahme/Übergabe
Bauvorbereitung
Architekt Dienstvertrag
Termine
Baugrund
Baustoffe
Baugenehmigung
Bauleitung
Ablaufplan
Terminkontrolle
Vertragstrafe
Qualitätskontrolle
Abnahme/Übergabe
Hilfe bei Streitigkeiten
Auftragsvergabe Werkvertrag (BGB/VOB)
Bauträger
Bauunternehmer
Subunternehmer
Ablaufplan
Zahlungsplan
Vertragstrafe
Gewährleistung
Baufreiheit
Mängelanzeige
Beweissicherung
Abnahme/Übergabe
Vermessung
Baudurchführung
Vermessung Schnurgerüst
Versorgungsleitungen
Baufreiheit Einfriedung
Bewuchs
Medienanschlüsse
Baustelleneinrichtung
Erdarbeiten Mutterbodensicherung
Baugrube
Erdwärmetauscher
Fundamente
Anschlußfahnen Blitzschutz/Potentialausgleich
Versorgungsleitungen
Entsorgungsleitungen
Drainage
Abnahme
Verfüllung
Mutterbodenauftrag
Beton/Bewehrungsarbeiten Fundamente
Abnahme
Bodenplatte oder -wanne
Abnahme
Geschoßdecken
Abnahme
Ringanker
Abnahme
Maurerarbeiten Mauerwerk
Lichtschächte
Kanäle
Schächte
Schornstein
Stürze
Unterzüge
Trockenbau
Massivtreppen
Balkone und Podeste
Kabelschlitze
Leitungsschlitze
Bauwerksabdichtung Bodenplatte
Grundmauerwerk
Fenster und Außentüren
Dachstuhl Außengerüst
Mauerlatte
Dachstuhl
Windrispenverband
Unterspannbahn mit Konterlattung
Dachdecker und -klempner Rinnenbleche
Einfassungen
Dachentwässerung
Dachfenster
Dachflächen
Senkrechte Verkleidungen
Elektro Kabelverlegung
Sicherungs- und Anschlußkästen
Steckdosen
Geräteanschlüsse
Fenster und Türen Außentüren
Fenster
Fensterbänke innen und außen
Jalousien
Innentüren
Holzeinbauten Wandschrank
Verkleidungen
Geländer
Brüstungen
Oberlichte
Glaserarbeiten In allen Geschossen
Reparaturen
Putzarbeiten Deckenputz
Wandputz
Außenputz
Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Elektroinstallation Starkstromgeräte
Schwachstromgeräte
Sicherungskästen
Potentialmessung
Versorgungsvertrag
Ver- und Entsorgungstechnik Abwasser
Wasser
Heizung
Lüftung
Leistungsverträge
Estrich Beton
Wärmeverbundestrich
Fließestrich
Trockenestrich
Fliesenarbeiten Wandfliesen
Fußbodenfliesen
Sanitärobjekte
Heizungsobjekte
Lüftungsanlage
Elektroanschlüsse und -geräte
Malerarbeiten Tapete
Holzeinbauteile
Metalleinbauteile
Fußbodenbelag Natur- und Werkstein
Dielen und Parkett
Laminat
Textile Beläge
Wasserdichte Beläge
Spannteppich
Scheuerleisten
Außenanlagen Wege und Plätze
Einfriedungen
Carport/Garage
Terrasse
Anpflanzungen

Die Systematik erhebt nicht den Anspruch auf Vollzählichkeit, ermöglicht aber eine grundsätzliche Orientierung. Die Leistungen sind entsprechend eines üblichen Bauablaufes in der Reihenfolge der Gewerke aufgezählt, zeitliche Abhängigkeiten sind jedoch dennoch zu beachten

Im konkreten Einzelfall sind Streichungen oder Ergänzungen möglich.

2. mental

Persönlich
Erkenne Dich selbst Stärken stärken
Schwächen ignorieren
Umdenken
Geistige Disziplin
Mentales Umerleben
Mentales Training
Selbstwert
Selbstbewußtsein
Einstellung/Haltung/Moral
Ziele Lebensführerschein
Lebenskunst/Lebensweisheiten
Selbstmanagement
Lebensmanagement
Persönlichkeitsentwicklung
Partnerschaften
Freunde
Gesundheit
Vertrauen
Lebenskraft
Motivation
Gerechtigkeit
Ordnung
Harmonie
Achtsamkeit Lebenssinn
Ruhe
Entspannung
Partnerschaft
Neugier
Intuition
Mut
Beherrschung
Zuversicht
Gefühle Selbstwert
Intuition
Liebe
Glück
Freude
Zufriedenheit
Vergebung
Kommunikation
Empathie Interessenausgleich
Mentale Balance
Ausstrahlung Soziale Kompetenz
Ehrlichkeit
Berechenbarkeit
Standhaftigkeit
Lächeln
Gelassenheit Selbstwert
Selbstvertrauen
Glaube
Überzeugung
Konzentration Aufgaben
Konsequenz
Wesentliches
Harmonie
Verantwortung Gesundheit
Partner
Kinder
Ziele

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Strompreisentwicklung

Die Notwendigkeit der Energieberatung macht sich an der Energiepreisentwicklung deutlich. Hier am Beispiel der Elektroenergie will ich das deutlich machen.
Nun bedeutet „Weitsicht“ nicht weit sehen sondern weit denken! Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse und Entscheidungen, sie werden Ihr weiteres Leben beinflussen.

Die Strompreise in Europa werden vom Statistischen Amt der Europäischen Union, auf der Grundlage von eigenen Erhebungen und Angaben der nationalen statistischen Ämter der Mitgliedstaaten ermittelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für  Privathaushalte in Deutschland gibt Eurostat den durchschnittlichen Strompreis mit 25,4 ct/kWh (inkl. MWSt) für 2011 an.
Für Industriekunden in Deutschland hat Eurostat den durchschnittlichen Strompreis mit 11,3 ct/kWh für 2011 ermittelt (ohne umwälzbare Steuern (MWST) und Abgaben,). Als Industriekunden werden Betriebe mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 500.000 und 2.000.000 kWh/a erfasst.

Der Preis für die Stromerzeugung lag im Mittel für Haushaltsstrom 2011 bei 8,9 ct/kWh.
Das Netznutzungsentgelt für die Verteilung des Stroms macht zusätzlich ein Fünftel des aktuellen Strompreises für Haushalte aus (s. Grafik)

Abgaben und Umlagen
Die staatlich festgesetzten Abgaben und Umlagen auf Stromlieferungen umfassen derzeit in Deutschland vier Arten, die bei Haushaltskunden insgesamt 21,6 % des Strompreises ausmachen (in zeitlicher Reihenfolge ihrer Einführung):

  • Die Konzessionsabgabe ist als Entgelt für die Einräumung von Wegerechten in den Kommunen eingeführt worden. Diese Regelungen gehen auf das Energiewirtschaftsgesetz 1935 zurück, das zwischenzeitlich mehrfach novelliert, in diesem Regelungsbereich aber beibehalten wurde. Die Einnahmen sind für die Kommunen eine wesentliche Finanzquelle.
  • Die EEG-Umlage ist mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 eingeführt worden. Diese Umlage gleicht den Unterschied zwischen dem Strompreis aus konventionellen und erneuerbaren Energiequellen aus. Ihre Höhe wird jährlich aus der Differenz zwischen Aufwendungen (Zahlungen an EEG-Einspeiser und zugehörige Aufwendungen) und Einnahmen (Verkauf des EEG-Stroms) ermittelt.[3]
  • Die KWK-Umlage ist mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) im Jahr 2002 eingeführt worden. Das Gesetz dient der Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung.
  • Die Umlage nach §19 Abs. 2 StromNEV (Stromnetzentgeltverordnung) ist 2005 zum Ausgleich für die Netzentgeltbefreiung der stromintensiven Betriebe eingeführt worden.

Diese Umlagen auf den Strombezug lagen 2011 nach Angaben des BDEW für die Konzessionsabgabe bei 2,13 Mrd. €, für die EEG-Umlage bei 9,6 Mrd. € und für die KWK-Umlage bei 0,13 Mrd. € (Angaben ohne anteilige Mehrwertsteuer für Haushaltskunden).[1]

Energieintensive Unternehmen sind von der EEG-Umlage vollständig oder weitgehend befreit.[4] Diese Ausnahmeregelung wird von der Bundesnetzagentur als unverhältnismäßig beanstandet. Einige hundert Firmen verbrauchen demnach rund 18 % des Stroms, zahlen aber nur 0,3 % der EEG-Umlage. Die Kosten werden auf die Verbraucher umgewälzt.[5]

Steuern
Zu den Steuern auf Stromlieferungen zählen in Deutschland:

  • Die Stromsteuer (Ökosteuer) zur Förderung klimapolitischer Ziele sowie zur Absenkung und Stabilisierung des Rentenbeitragssatzes mit einem Volumen 2011 von rd. 6,2 Mrd. €.[1]
  • Die Umsatzsteuer, die auf die Stromlieferung und auf bestimmte Umlagen und Abgaben, auch auf die EEG-Umlage, erhoben wird. Aus dem Stromverkauf wurden 2011 Umsatzsteuereinnahmen von rd. 12,4 Mrd. € erzielt. Für Haushaltskunden entstehen durch diese beiden Steuerarten rd. 24 % des Strompreises.[1]

Darüber hinaus werden Steuern auf den Verbrauch bestimmter Primärenergieträger erhoben, etwa die Brennelementesteuer bei Kernkraftwerken, sofern neue Brennelemente 2011 – 2016 eingebaut werden.

Strompreis privater Haushalte in Europa

Strompreisentwicklungfür einen 3-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch
von 3500 kWh in Cent/kWh (Durchschnittswerte),

Jahr

Erzeugung
Transport
und Vertrieb

Strom-
steuer

EEG-
Umlage

§19-Umlage

Umsatz-
steuer

Strom-
preis
Brutto

Anteil Steuern, Abgaben u. Umlagen [%]

1998

12,91

0,00

0,08

0,00

2,33

17,11

24,5 %

1999

11,59

0,77

0,10

0,00

2,28

16,53

29,9 %

2000

8,62

1,28

0,20

0,00

1,92

13,94

38,1 %

2001

8,60

1,53

0,23

0,00

1,97

14,32

39,9 %

2002

9,71

1,79

0,35

0,00

2,22

16,11

39,7 %

2003

10,23

2,05

0,42

0,00

2,37

17,19

40,5 %

2004

10,82

2,05

0,51

0,00

2,48

17,96

39,7 %

2005

11,22

2,05

0,69

0,00

2,57

18,66

39,9 %

2006

11,75

2,05

0,88

0,00

2,68

19,46

39,6 %

2007

12,19

2,05

1,03

0,00

3,29

20,64

40,9 %

2008

13,01

2,05

1,16

0,00

3,46

21,65

39,9 %

2009

14,12

2,05

1,31

0,00

3,71

23,21

39,2 %

2010

13,89

2,05

2,05

0,00

3,78

23,69

41,3 %

2011

13,80

2,05

3,53

0,00

4,03

25,23

45,3 %

2012

14,05

2,05

3,59

0,15

4,11

25,74

45,4 %

2013

5,27

 beschlossen

 

2014


7,00

geplant

 

 

Strompreis Industrie in Europa

Die Erkenntnisse aus diesem Material machen Sie sensibel für weitere Entscheidungen. Die systemischen Relationen werden sich nicht ändern. Ändern aber können Sie die Wichtung dieses wesentlichen Bereiches. Ein erkanntes Problem besitzt auch immer eine Chance zur Relativierung.
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Wie Sie Hausbau und Finanzkrise in Übereinstimmung bringen können.

„Erkannte Gefahr ist halbe Gefahr!“

Bauzinsen werden wahrscheinlich noch 9-12 Monate das historische Tief beibehalten bzw. noch unterschreiten. Andererseits sind die Immobilienpreise in beiden Richtungen in Bewegung.
Der Mutige kann die Marktmöglichkeiten zu seinem Vorteil nutzen, der Vorsichtige sollte es besser lassen. Das meine ich völlig wertfrei.

Denken Sie bitte nach, denken Sie vor allem um. Der folgende Beitrag und die anschließenden Informationen (Videos) sollen Sie dabei unterstützen.

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab“!
Doch im Berufsleben oder der Politik versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:
1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
2. Wir wechseln die Reiter.
3. Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten“.
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
7. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
8. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
9. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
10. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
11. Wir erklären: Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.
12. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
13. Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist.
14. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
15. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Wenn wir die gleichen Wege wie bisher gehen, werden wir auch weiterhin die gleichen Ergebnisse haben. Wenn wir andere Ergebnisse im Leben haben wollen, müssen wir andere Wege gehen. Haben Sie noch Fragen?

Aktuell sind tote Pferde die maroden Banken, angeblich zu groß für Insolvenz (to big to fail), alle etablierten Parteien, die sich dem Finanzdiktat angeblich alternativlos beugen

Wir sollten im eigenen Interesse nachdenken und hinterfragen, UMDENKEN!

Wo unser Geld verbrannt wird. Die Sparpaketlüge
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=TXFzVCr02eA&feature=endscreen


http://www.youtube.com/watch?v=Xj2R55LX144&feature=relmfu

Nur Dumme zahlen Steuern
ACHTUNG die GRUNDSCHULDFALLE

Lassen Sie die Informationen bitte erst in sich setzen, bevor Sie urteilen. Aber dann mit Konsequenz!!!
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Wie sind wir Menschen?

Aus aktuellem Anlaß: Gestern (08.10.2012) ist der ESM in Kraft getreten.
Interessant wird sein, was die alternativen Medien (etablierte Medien folgen e‘ dem Mainstream) über die Reaktionen zum heutigen Merkelbesuch in Griechenland zu berichten haben.

Vielleicht habe Sie ja auch schon die diversen Stimmen einiger Finanzexperten gehört, dass Spanien noch nicht unter dem ESM-Rettungsschirm will, da es die harten Sparauflagen der EU fürchtet. Verschiedenen Zeitungen haben schon darüber berichtet, dass Spanien warten will, bis auch Italien unter den ESM-Schirm muss. Gemeinsam hätte man dann mehr Macht um die restlichen EU-Staaten dann erpressen zu können, die Sparauflagen aufzuweichen oder abzuschaffen. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies natürlich von allen möglichen Seiten dementiert werden wird.

Lesen Sie hierzu die, wie wir meinen die amüsante – aber logische (noch-) Geschichte, die Sean Witt dazu geschrieben hat.

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten
ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

– Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
– Der Zypriot zahlte 1 Euro. Der Franzose 5 Euro.
– Der Österreicher 50 Euro. Der Finne 80 Euro.- Der Holländer 100 Euro.
– Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”

Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch sechs Zahler8,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

– der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
– Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
– Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
– Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
– Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
– Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 Euro von den 50 Euro bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt
25 Euro!”. “Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
“Wie wahr!!”,rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!”. Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Eine gute Woche wünscht das Konto Korrekt Team .

Man kann Mentalitäten, gewachsen in Jahrtausenden, nicht administrativ , wie mit dem EURO geschehen, harmonisieren!  Genauso kann man nationale Wirtschaftssysteme und ihr Zinsniveau am Finanzmarkt, nicht, wie mit dem Euro geschehen, von oben harmonisieren. Reibungen, Widerstände sind vorprogrammiert. Es drängt sich die Frage auf: Wem nutzt es? (cui bono?) und die Erkenntnis: Menschen sind nicht nivellierbar wie ein Holzstück oder eine Aktie!                                                          Startseite