Entscheidungsprozeß

Vier Stufen eines Entscheidungsprozesses

(Entwicklungspsychologie. Ein Lehrbuch, 5. Auflage, Oerter/Montada, Beltz Verlag, Weinheim, 2002)

Neue, schwerwiegende Anforderungen

Externe oder interne, Anforderungen stehen am Anfang jedes Entscheidungsprozesses.

1. Wir befinden uns in der unbewußte Inkompetenz. Wir haben keine Ahnung!

Wenn wir mit etwas Neuem anfangen, wissen wir nicht, wie es geht und wie man es macht. Im Leben werden wir jedoch selten gefragt, ob wir etwas können! Auch das eigene EGO stellt uns oft ein Bein. Das Wissen, die Kompetenz werden voraus gesetzt. Klare Aufgabenbeschreibungen, Ziele und wirtschaftliche Zusammenhänge sind oftmals Mangelware.

2. Erkennen wir die eigene Unwissenheit, oder werden wir darauf aufmerksam gemacht, wechselt der Status zur bewußten Inkompetenz. Wir wissen immer noch nicht wie es geht. Aber bei den Besten von uns deutet sich leichte Interessiertheit an. Aber Wir machen es halt nicht!

3. Die bewußte Kompetenz erreichen wir, wenn wir die Unwissenheit erkannt haben und die Chance wahrnehmen, unseren Horizont zu erweitern. Wir verstehen den Sinn und Zweck der Aufgabe und Trainieren, bis wir es können. Jetzt können wir es!

4. Mit der Routine erreichen wir die unbewußte Kompetenz. Wir machen es einfach!

Doch die Rountine birgt die Gefahr erneuter unbewußter Inkompetenz, der Kreislauf beginnt von vorn.

Zur Ersparung von Stufen 1+4 und meiner wissenden Begleitung in den Stufen 2+3 habe ich meine Komplexe Bauberatung entwickelt, auf die Sie sich verlassen können.

Wie beginnen Sie Ihren Entscheidungsprozeß? Denken Sie noch, oder handeln Sie schon?