Wünsche-Vision-Ziel

Ihr Wunsch, Ihre Vision, Ihr Ziel

Seit es Menschen gibt  auf dieser Welt, haben Sie sich fort entwickelt, weil Sie in ihrem Leben
1. Widersprüche gelöst und Gegensätze überwunden haben,
2. entdecken und erkennen wollten, was sie noch nicht kannten und
3. weil sie sich wünschten, was sie noch nicht besaßen.

 Ich stehe Ihnen gegenüber und möchte, daß Sie dazu analog

Lesen – Denken – Handeln!

 „Leben ist die sich permanent bietende Gelegenheit, zu werden,
wer man noch nicht ist, aber sein möchte, könnte und sollte.“
(Elisabeth Lukas)

1. Wunsch oder Traum ist eine der Haupttriebkräfte des Menschen. Sie entsteht aus allgemeiner oder spezieller Unzufriedenheit mit konkreten Umständen. Der älteste Wunsch  der Welt ist der Wunsch nach GLÜCK.
Der Sinn ist immer eine praktische Lebensverbesserung für sich und andere, ein gutes Gefühl und Zufriedenheit mit sich zu genießen und sich am Erfolg des Erreichten und an der Anerkennung seiner Leistung durch andere zu erfreuen.
Damit verleiht ein Wunsch deutlich Energie. In jedem Wunsch liegt auch die Kraft der Erfüllung, wir sprechen von der Wunschkraft. Was wir uns wünschen, das können wir auch erreichen. Kinder wünschen wahllos, sie kennen keine Kriterien wie wichtig oder unwichtig, möglich oder unmöglich, materiell oder ideell, sofort oder später.
Nun haben alle Menschen mehr oder weniger Wünsche. Sie unterscheiden sich aber in der Art, mit Wünschen umzugehen. Die einen sonnen sich zufrieden in ihnen, andere schmücken sie passiv aus und erfreuen sich ihrer Phantasie und letztere verstehen sie als Antrieb zum Handeln. Doch nur wer genau weiß, was er selber will, entwickelt sich von einer Person zu einer Persönlichkeit.

2. Handeln erfordert einen Plan. Gemäß der konkreten Lebensumstände und bestehender Unzufriedenheit entsteht nun eine Strategie, die den Wunsch konkretisiert und vervollkommnet und die Grundsätze zu seiner Verwirklichung festlegt. Es werden Vor- und Nachteile abgewogen und der „Worst case“ mit seinen Konsequenzen durchdacht. Diese Strategie nennen wir die Vision, die immer noch Theorie ist, die man aber mit Verbündeten diskutieren und weiter verbessern kann.

3. Und wie der Straßenkehrer, der 2 km Straßenrinne kehren muß, und beim Blick zum Endpunkt schier verzweifelt und sich daraufhin nur 10m Abschnitte in den Blick nimmt –
so entwickeln wir Teilziele auf dem Weg zum Endziel.
1. sind sie überschaubar und in angemessener Zeit erreichbar,
2. verschafft uns das Ziel ein Erfolgserlebnis und
3. gibt uns der Erfolg Motivation, Freude und Kraft zum Weitermachen.

Nur wer wirklich eigene Ziele hat, wird auch den Willen aufbringen, an der Erfüllung seiner Ziele zu arbeiten. Ohne eine gewisse Willenskraft kann der Mensch nichts erreichen.
„Den Menschen macht sein Willegroß und klein“ (Schiller)

 Wünsche weisen uns den Weg, klar und konkret formuliert werden sie zu Ziele.!

 

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